Der unverdiente Flop: Tomorrowland – A World Beyound

 

tomorrowlandfilmAm Sonntag sahen wir auf BluRay “Tomorrowland” oder “A World Beyond” wie er nun heisst. Einen Film der von der Kritik verrissen und vom Publikum geschmäht wurde. Er hatte seine Fehler und Löcher (welcher Blockbuster hat die heutzutage nicht), vor allem komprimierte er Stoff für eine Trilogie auf 130 Minuten, aber ich liebe den Film!  „Der unverdiente Flop: Tomorrowland – A World Beyound“ weiterlesen

F*** that rant :)

Einstein

Ich habe mir weitere Gedanken zu meinem letzten Eintrag gemacht. Irgendwie beginne ich diese “politische Korrektheit” die die Leute heute von einem erwarten zunehmend zu verabscheuen. Gerade letzthin wurde ich von zwei Leuten auf Facebook entfreundet, unabhängig von einander. Der Eine hatte Probleme damit, das ich seine “Pro Fleisch” Argumente nicht einfach so akzeptieren konnte und – freundlich – einfach meinen Standpunkt vertrat. Der Andere, ein älterer Freund, und ich meine “älter” im Sinne vom Alter, entfreundete mich nachdem ich ein paar witzige Bilder teilte, darunter einen Zombie der am Valentinstag Amor anknabberte (eine Karikatur). Was dem Guten scheinbar zu viel war. So schrieb er mir, das er mich möge aber meine “Philosophie” nicht nachvollziehen könne. Und das wegen einem Bild? Oder weil ich einfach kritisch und gelegentlich auch ironisch gegenüber gesellschaftlichen Entwicklungen bin? F*** that. Schliesslich bin auch ich Teil der Gesellschaft und in keiner Weise perfekt, aber gewisse Dinge und Trends sind für mich einfach Themen die man ansprechen muss oder darf. Heisst ja auch nicht das ich immer richtig liege, aber das kann man ja in einer freundlichen Diskussion klären. Und hey: darf ich nur mehr Witzchen mit Hasen, Bienen und Blümchen teilen um zarte Gemüter nicht zu gefährden? In einer Zeit wo man viel viel Schlimmeres und bösartigeres jeden Tag unzensiert in den Medien um die Ohren geknallt bekommt? „F*** that rant :)“ weiterlesen

Nehmt Euer Wahlrecht wahr, denn jede Stimme zählt

windeln und politikerNein, ich werde hier keine Wahlempfehlungen abgeben. Ich weiss zwar wen ich mit Bestimmtheit NICHT wählen würde, aber es geht mir nicht darum eine politische Diskussion vom Zaun zu brechen, sondern einfach daran zu erinnern, das man nichts verändert indem man sich bei Wahlen zurück hält. Immer wieder wird über die Politik gemotzt, nicht nur hierzulande, aber ebenso hört man dann beim Nachfragen oft “ich war nicht wählen”, oder “bringt sowieso nichts”. Doch. Es bringt etwas. Du bestimmst mit! Du übernimmst mit Verantwortung. Das mag zwar gerade nicht in Mode sein, aber es ist besser als nur zu motzen wenn einem das Ergebnis nicht gefällt. Man kann Zeichen setzen und selbst wenn die Partei der Wahl die Wahl verliert, so hat man etwas getan und eine Stimme gegeben. Gezeigt das man Verantwortung übernimmt. Das man sich Gedanken macht. Das einem die Zukunft etwas wert ist und das diese in der Gegenwart gemacht wird. Und das sollte jedem wichtig und wertvoll sein. Also Leute: geht wählen. Nehmt Eure Chance wahr und lasst Euch nicht von dem “Bringt eh nix” Gedanken lähmen. Stimmenthaltung mag manchmal ein Protest für sich sein. Aber denkt daran: sie gibt vielleicht gerade jenen die ihr nicht an der Macht wollt, genau diese in die Hand oder macht sie stärker. (Das Bild tauchte gerade auf Facebook auf und ich dachte mir, das könnte passen… Zwinkerndes Smiley )

Diese leidige Sehnsucht nach einem Untergang…

untergang

Ich werde öfters gefragt was ich von 2012 und den verschiedenen Daten zu verschiedenen Arten des Weltunterganges halte und werde oft ungläubig oder gar erschrocken angeschaut wenn meine Antwort: “Nichts” lautet. In der daraufhin folgenden Diskussion erlebe ich es dann nicht selten, das Menschen auf die Frage “Ja was denn, wenn nun wirklich nichts passieren sollte” erschrocken reagieren und in ihnen eine Sehnsucht nach einem “kollektiven Ende”, einer “kollektiven Katastrophe” oder einem “kollektiven Zusammenbruch” durchschimmert, die ich zwar verstehe, aber nicht nachvollziehen kann. Ich für meinen Teil habe schon mehrere Weltuntergangsdaten überlebt! Und das nicht nur 1999, oder 2001 (wohin sich der 99er dann verzog weil man sich angeblich verrechnet hatte). Gerade erst wurde wieder am 29.9. wegen eines Kometen der sich immer dann nähert wenn es irgendwo gewaltig rumpelt eine Warnung rausgegeben. Und am 29. Oktober liegt auch schon wieder etwas an. Es scheint so, als würden sich die vorhergesagten Fixpunkte zur Katastrophe oder deren Beginn im Wochentakt ablösen. Warum aber, sehnen sich so viele nach einem Untergang?

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Selbstverantwortung, Selbstliebe und das ewige Lernen

cosmic Und wieder eine Woche um und die Neue in den Startlöchern. Es war trotz etlicher Herausforderungen eine schöne Woche und ich muss gestehen: es machte mir Freude an mir und verschiedenen Themen zu arbeiten und sich der Erfolge bewusst zu werden die man gemacht hat und die man erlebt. Dabei rückten nicht mal so die grossen Schritte ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit, sondern die vielen kleinen mit denen man sich langsam aber stabil vorwärtsarbeitet und für die man dankbar sein sollte. Dankbar dafür, dass man stets die Möglichkeit hat zu lernen…

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