Magische Höhenflüge und technische Bruchlandungen

Was für eine wunderbare Woche die letzte doch war. Zwei magische Kursabende die die Atmosphäre liebevoll zum knistern brachten und deren Erkenntnisse und Erlebnisse einem wieder einmal die Wunder unseres Pfades vor Auge führten. Anlass dafür war die Arbeit mit dem “Guardian Of the West” dem Herrscher über das Reich der Kreativität, Fantasie und Gefühle, dem Wesen des Wassers das wir aus der Perspektive einer anderen Tradition erkunden und erfahren durften, die wir gemeinsam erforschen. „Magische Höhenflüge und technische Bruchlandungen“ weiterlesen

Heisses Eisen

Ich habe vor langer Zeit einmal einen Artikel zum Thema “Licht und Liebe” geschrieben, der auch auf den Seiten des Blogs zu finden ist: und zwar HIER (falls es Dich interessiert) Es ist inzwischen doch ganz schön die Zeit vergangen; einige Erlebnisse/Beobachtungen meinerseits aber auch im Kollegenkreis haben ihn mir aber kürzlich in Erinnerung gerufen und ich habe ihn noch mal gelesen und mir die Frage gestellt: sehe ich das heute auch noch so? Und ich darf sagen: “Ja”. Ich sehe das immer noch so, auch wenn die Jahre natürlich auch Veränderungen in mir bewirkten und die lustvoll provokative Persona die damals so gerne aktiv war, heute eher im Schlummerzustand verweilt.

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BalkonienchaosDa haben sich die Geister der Winde ja gestern mal wieder so richtig ausgetobt. Ein paar besonders übermütige Spirits erlaubten sich einen Spass und räumten einen Teil unseres Balkons ab, wenigstens nach Innen was den Schaden aber auch nicht wirklich “schöner” macht, aber wenigstens niemanden treffen konnte.

Diese Wetterkapriolen halte ich für etwas mühsam, aber wir werden uns wohl alle zukünftig noch mehr auf darauf einstellen müssen. Eine Freundin mit gutem Wetterriecher verkündete gestern, das nach dieser “Herbstwoche” schon nächste Woche ein “Sommerschub” mit bis zu 33 Grad kommen würde.

Das wäre natürlich ein gewaltiger Sprung nach oben (heute liegen ja nicht mal Shorts wirklich drin) und auch wenn ich mich auf Sonne und Wärme freue, so wäre das dann doch ein etwas übertriebener Anstieg. Der ist für den Organismus nicht unbedingt ein Labsal und für das Geschäft wohl auch nicht.

Vor allem habe ich den Ventilator noch nicht entstaubt und der mag, falls es wirklich so extrem wechselt (und ich bin da super skeptisch), noch nicht so ganz aus dem Winterschlaf erwachen.

Jedenfalls bin ich gespannt ob eine vorübergehende Stabilisierung des Wetters dann auch Mensch wieder etwas geerdeter sein lässt, denn viele Kunden und Kollegen klagen derzeit darüber, das es “drunter und drüber” ginge. Vor allem emotional sind viele etwas durch den Wind (ich lege hier – wenn man es verträgt – die Einnahme von Lavendelkapseln aus der Drogerie oder den Konsum von Lavendeltee ans Herz, der hilft da ein bisschen, gerade wenn das Wetter spinnt).

Und auch ich als unfreiwilliger Wetterfrosch würde mich über eine etwas konstantere Wetterlage freuen. Wäre entspannend 😉

Wie geht es mir?

Das ist ja eigentlich eine Frage die nur ich beantworten könnte, aber im Moment fällt es mir schwer denn es ist alles an Gefühlen da…. und ich denke, das man mir dieses innere Gestürm auch etwas im Aussen anmerkt wenn man mich näher kennt. Vielleicht liegt es am donnerstäglichen Leermond, denn der Leermond hat schon seit einiger Zeit die Neigung, mich hypersensibel werden zu lassen… „Wie geht es mir?“ weiterlesen

Emotionale Meditation…

pixelmeMänner und Spielzeug: ich wollte mein neues Tablet gestern kaum mehr aus der Hand legen, habe es dann aber doch noch geschafft und mich – eigentlich sinnvolleren – Dingen gewidmet. Heute zum Beispiel einer Meditation zu Theta Brainwaves, ausnahmsweise einmal mit Musik und ich weiss nicht ob es die Melodie war oder einfach die Tiefe der Meditation selbst, aber ich wurde sehr melancholisch, obwohl ich den Tag sehr fröhlich begonnen hatte. Tiefsitzende Ängste kamen hoch, Menschen die mein Leben berührt haben und die nun nicht mehr unter uns weilen, oder zu denen ich einfach keinen Kontakt mehr habe, tauchten auf und führten mich in einen Zustand in dem mir die Tränen die Wange hinab rollten. Damit mich diese Welle an Emotionen nicht davon schwemmen konnte tat ich das was ich gelernt habe und lehre: ich nahm die Gefühle an und umarmte sie. Und so wurde die Melancholie ein süsser Schmerz der langsam der Freude und schlichten Dankbarkeit wich. Der Atem war mir dabei ein guter Freund. Ich erdete mich nachher mit einer Runen-Stadha (zu Othala – siehe Bild) und als ich den Raum in dem ich meditiere verliess, begrüsste mich strahlender Sonnenschein durch das Fenster. Das ist doch ein gutes Zeichen.

Mein Umgang mit Wut und Zorn: früher und heute

sekhmetjesusVor längerer Zeit warf mir jemand mit dem ich heute befreundet bin vor, ich hätte einen “Jesus” Komplex, was aus Sicht dieser Person bedeutete, ich wäre zu gutmütig, möchte es allen recht machen und würde meine destruktiven Emotionen unterdrücken. Auch wenn ich davon abstand nehme das ein “Jesus” Verhalten zu nennen, denn der konnte ganz schön ausrasten wenn man der Bibel glaubt, so stimmten die Vorwürfe in einigen Bereichen, denn tatsächlich war ich sehr harmoniesüchtig, mir gegenüber nicht ehrlich und redete mir ein, mit alles und allem umgehen zu können. Man möchte ja gemocht werden. Seltsamerweise selbst von Menschen die man eigentlich verabscheut. Welch eine Ironie. Und die verdrängte Wut forderte ihren Tribut…

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