“Modern Wicca” – die Geschichte des “Alten Pfades” (Buch in englisch)

Zwar wurde es bereits 2009 veröffentlicht, es hat aber bis heute nichts an Aktualität verloren, das Buch “Modern Wicca” von Michael Howard (1948-2015). Der Wicca-Insider und zu Lebzeiten Herausgeber des “Cauldron” Magazins verrät hier viel über die Anfänge von Wicca bis in die (fast) Gegenwart. Ein bisschen zu viel?

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Wiedersehen mit “alten” Büchern

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Im Moment bin ich daran mich durch ein paar Klassiker der Wicca- und Hexenliteratur durchzulesen, die ich vor vielen vielen Jahren durchgearbeitet hatte und von denen mich einige ziemlich berührten zur damaligen Zeit. Und es ist spannend festzustellen, wie sehr man sich von einigen Dingen/Philosophien entfernt hat, die einen damals völlig begeisterten und andere wiederum heute mehr denn je aktuell sind und bleiben.

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Jetzt geht nicht mal mehr “das”… ;)

Ja was mag “das” denn bloss sein? Vor allem wenn im Bild ein Kindle prankt und der Text verkündet “Lesen Ist Geil”. Ganz einfach: ich kann jetzt nicht mal mehr auf deutsch übersetzte Bücher lesen. Naja, können schon, aber ich vertrag es nicht mehr.

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Gesellschaftsspiegel- und Kritik einmal anders: “World War Z”

wwzTja, was ist wohl mit dem Dreamy los, werden sich vielleicht einige denken. Was liest der für komische Bücher. Nun, das lässt sich ganz einfach erklären: ich brauche kurzfristig thematisch weiten Abstand. Keine Fachliteratur (die habe ich die letzten Monate genug gelesen), keine klassische Fantasy und kein Krimi, also am besten ein temporärer Ausflug in das Genre das ich als Jugendlicher ganz gerne las, damals dank Stephen King, dessen Bücher ich verschlang: den Horroroman. Und irgendwie stolperte ich via “Dead Island” nun zu “World War “Z”, das auf deutsch den überaus dummen Titel “Operation Zombie – Wer länger lebt ist später tot” bekommen hat, was wohl eher darauf hindeutet das den Verantwortlichen ein paar graue Zellen fehlen. Nun, die fehlen dem “Roman” selbst ganz und gar nicht, und das war eine Überraschung. Es handelt sich um die fiktive Aufarbeitung einer “Zombie Apokalypse” und der Autor – Max Brooks – nutzt diese geschickt um eine Menge an sozialer und gesellschaftlicher Kritik darin unterzubringen. Auch die Politik kommt nicht gut dabei weg und so fesseln diese “Erlebnisberichte” mit einer Wucht die auch gleichzeitig die Verlogenheit unseres Zeitgeistes wiederspiegelt und die unsere Medien- und Konsumabhängigkeit heftig aufzeigen und in Frage stellen. Der Autor interviewt Überlebende, Politiker, Militärs und Andere in der “Zeit danach” und hält somit das Grauen realistischer fest, als so mancher richtiger Roman mit durchgehender Handlung. Die “Zombie Apokalypse” könnte genauso für den Ausbruch eines sich rasch verbreitenden Infekts stehen, wie für ein Aufbegehren der Drittweltländer gegen die herrschende Ordnung. Somit ist “World War “Z” weder komisch, noch ein Schundroman, sondern hochintelligenter Horror der uns zeigt wie abhängig wir von Technologie und Konsumgut geworden sind, und wie schnell eine Ausnahmesituation alles verändern könnte. Wie andere Werte wieder Bestand bekommen und Mensch nicht immer heroisch mit Situationen umgeht wenn er ums Überleben kämpft. Ein echt fesselndes Buch auf dessen 2013 startende Verfilmung von Mark Foster mit Brad Pitt ich jetzt gerade nochmal um so mehr gespannt bin. Und ich hatte mich schon gewundert, was die beiden an einem “Zombie” Werk so faszinierend finden, denn man bringt dieses Genre nicht unbedingt mit “A-Klasse Filmen” in Verbindung. Hochintelligente und spannende Unterhaltung. Die Kritiker meinten wohl nicht umsonst das dies eine der besten Pseudo-Berichterstattungen/Dokumentationen seit langem sei. Ich hatte es nicht geglaubt, und bin jetzt in fast einem Durchgang bereits im letzten Drittel… Empfehlenswert…

Ab in den Trash :-)

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Nein, ich ich schreibe nicht davon irgendwas im Müll zu entsorgen. Die Rede ist von einem Buch das ich mir gestern heruntergeladen habe und das mit Sicherheit keine anspruchsvolle Lektüre ist. “Dead Island”, den Roman zum (schlechten) Game. Als Schnäppchen kein Verlust wenn es ebenso schlecht wäre und darf ich Euch etwas verraten? Manchmal tut so ein bisschen trivialer Lesespass zwischendurch so richtig gut. Die größte Überraschung ist aber, dass sich die englische Ausgabe über die ersten Kapitel hinweg gar nicht mal so übel liest und die Horrormär einen ganz guten Unterhaltungswert zu haben scheint. Also bin ich mal gespannt was dieses trashige Zombiebuch so alles bieten wird um mal den Kopf abzuschalten zwischendurch. Eines ist sicher, es liest sich bisher besser als sich das game spielt 😉

Schatten auf dem Pfad, Abdi Assadi

schattenaufdempfadEin Buch das in der letzten Zeit durch ein Interview mit dem Autoren in der deutschen Zeitschrift “Connection” einen Aufmerksamkeitsschub erfuhr zog auch mein Interesse auf sich und so machte ich mich daran, dieses Werk unter die Lupe zu nehmen. Um es vorweg zu nehmen: ich las es in Rekordzeit. Warum? Weil ich es als sehr spannend und erkenntnisreich empfand und dadurch zur Reflektion angeregt wurde. Mir sich auch einiges an Selbstverständnis eröffnete, das ein wenig im Verborgenen gelegen hatte. Was ist nun “der Trick” mit dem Assadi seine Leser fesselt und einige gar ziemlich provoziert?

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Das grosse Crosslesen beginnt….

limitlessSo, sie sind da die bestellten Bücher. Viel schneller als erwartet und dicker als gedacht. Ein erstes Überfliegen lässt schnell mein Favoritenwerk erkennen: T. Thorne Coyle’s “Kissing The Limitless” welches auf den ersten Blick ein wunderbares und inspirierendes, vor allem stark praxisorientiertes Buch zu sein scheint das sichtlich auf der von mir so favorisierten und meine Philosophie stark beeinflussenden Feri-Tradition basiert.

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