Abwechslung mit Android Launchern

Action Launcher 3, Widget: Weather 360

 

Mal wieder etwas für die Tech- und Gadgetkategorie 🙂

Einer der grossen Vorteile des Android Systems ist seine Flexibilität und die Möglichkeit auch optisch nahezu alles zu verändern auf das man Lust hat. Und dazu gehört selbstverständlich das User-Interface, das nicht immer den Geschmack des Konsumenten trifft.

Lange sträubte ich mich gegen den Einsatz von alternativen Launchern, bis ich dann einmal eine alternative zum Stock-Launcher versuchte und feststellte, dass das alles ziemlich einfach funktioniert und einem so viel mehr Freiheit schenkt.

Inzwischen habe ich auf allen meinen Geräten alternative Launcher am laufen und es ist eine Freude wie abwechslungsreich man dann unterwegs sein kann…

Mein Favorit ist der Action Launcher 3 mit seinen Möglichkeiten. Mit ihm kann ich alles nach meinem Gusto verändern, inklusive der Art wie meine Ordner dargestellt werden. Das ist nichts Neues, mag man da spontan rufen. Doch, ist es, muss ich dann erwidern.

Warum?

Man kann aus den gewohnten Ordnern so genannte “Covers” erstellen. Dies sind Ordner die allerdings nur die erste App anzeigen (diese wird denn auch aktiv wenn man darauf klickt). Wischt man jedoch über das Icon, geht der Ordner dahinter auf. Das ist minimalistisch und sieht einfach wunderbar aufgeräumt aus.

Damit aber noch nicht alles: man kann den einzelnen Apps sogenannte Shutterfunktion zuordnen. Dann geht beim Wischen über die App das zugehörige (und zuvor selbst ausgewählte) Widget auf. Ohne das man es an den Screen pinnen müsste.

Das ist ungemein praktisch und eine hervorragende Idee. Auch kann man auf Wunsch neben den unzähligen Homescreens eine “Quick Page” einrichten die man mit Wischen vom gewünschten Rand öffnet und in der man wichtige Apps ablegen kann.

Der “Quick Drawer” selbst ermöglicht einem eine hervorragende, alphabetisch geordnete App-Auflistung vom linken (oder programmierten) Rand weg, inklusive Suche. So wie Google dies nun neu bei Android 6 ähnlich auch eingeführt hat.

Programmierbare Gesten lassen keine Wünsche offen (Doppeltippen, Dreifachtippen auf den Screen, wischen mit einem oder mehreren Fingern in alle Richtungen die zuvor gewählte Programme/Apps öffnen). Einfach klasse, und simpel zu verstehen und aktivieren. Ein Top Launcher für Androiden.

Meine zwei weiteren Favoriten sind der Smart Launcher 3 mit seiner speziellen Anordnung die ich auf Tablets bevorzuge, und natürlich der alte Hase unter den Launchern, der Nova Launcher.

Und oft stelle ich schlicht einen anderen Launcher als Standard ein und erfreue mich daran, jeden Tag ein “neues” Gerät zu nutzen. Verstärkt durch geniale Widgets und die Vielzahl an Hintergründen. Das man zu jedem Launcher auch eine Vielzahl an vorgefertigten Themen wählen kann (nicht alle gratis) ist dann ebenso noch grossartig. Aber aufpassen, denn einige brauchen mehr Berechtigungen als notwendig sein sollte. Da zählt aber der gesunde Menschenverstand bei der Wahl…

Achja, das Beste hätte ich fast vergessen. Beim Action Launcher lässt sich auch die Google Now Suchleiste mit Funktionen belegen, die man innerhalb der Leiste ablegen kann. Und auf Wunsch passt diese sich adaptiv dem Design des Homescreens farblich an (das funktioniert dann auch mit dem App Drawer und dem Ordnerhintergrund).

Einfach Klasse 🙂

Mein liebster, alternativer Android Launcher

... mit eigenem Hintergrundbild, zum Beispiel...
… mit eigenem Hintergrundbild, zum Beispiel…

Einer der wunderbaren Vorteile des Android Betriebssystems ist seine grossartige Flexibilität und Anpassbarkeit. Und für vieles braucht man nicht einmal grosse Kenntnisse, da sich zahlreiche Alternativen zu Herstelleraufsätzen und User Interfaces im Playstore herunterladen lassen. So kann man mittels diverser Launcher sein Gerät nahezu unendlich individualisieren und so das Gefühl bekommen, ein völlig neues Gerät in Händen zu halten. Natürlich kann das manchmal zu Lasten der Leistung gehen, aber oftmals sogar dank “leichterer” Aufsätze eine Beschleunigung bringen.

 

 

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Klasse Brainwaves – Stolze Preise

Es gibt viele Apps im Android Play Store (und sicher auch im Crapple äh, sorry, Apple Store) die Brainwave Programme bieten. Teure und günstige. Zu den teuren zählen mit Sicherheit die “Brainwaves – Sleep, Spirit Relax” von Imoblife. Und dennoch gehören sie zu meinen favorisierten und oft genutzten Entrainment Tunes….

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Goodbye Nexus 7 – Hello MiPad

Tja, nachdem ich es ja geschafft habe mein meist genutztes elektronisches Gadget, mein Google Nexus 7, zu zertrümmern, musste Ersatz her und da ich nicht zu viel Geld ausgeben sollte, wollte ich mich im Budget Bereich umsehen. Android sei Dank gibt es da ja inzwischen sehr gute Geräte, auch von Top-Herstellern. Fast wäre es ein Samsung S-Tab 4 geworden oder ein Asus MemoPad 7, doch mein Freund und Kumpel Patric wies mich auf eine chinesische Firma hin, die in ihrer kurzen Zeit wahre Höhenflüge hinlegt, die Geld spart indem sie keine Werbung macht und auf interne Vertriebskanäle setzt, und die inzwischen als das “Apple” von Asien gilt: Xiaomi.

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Warum ich Spotify erst mal treu bleiben werde…

spotify

Google Musik ist genial und hat Alben im Angebot die auf Spotify leider fehlen (umgekehrt gibt es das jedoch auch, wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt). Gleichwohl habe ich mich entschlossen, noch nicht zu wechseln. Warum? Weil ich den Kundendienst von Spotify einfach klasse finde. Ich hatte ein kleines Problem mit den Offline Listen und deshalb den Customer Service kontaktiert. Nur wenig später hatte ich eine Antwort und in einem freundlichen E-Mail hin- und her konnten wir das lösen. Und ein Service der im Problemfall so schnell hilft und auch für Anregungen offen ist gibt einem das Gefühl, als Kunde ernst genommen zu werden. Das ist ein dickes Plus das ich gerade sehr schätze und da ich Dinge die ich schätze gerne unterstütze, werde ich mein Abo vorerst nicht zugunsten Googles Musikservice kündigen. Denn seien wir doch einmal ehrlich: dort würde sich niemand den Hintern aufreissen um mir behilflich zu sein wenn mal etwas nicht funzt. Vielleicht irre ich mich aber auch und sie haben einen guten Customer Service eingerichtet bei Google? Da das Unternehmen aber so riesig ist, halte ich das für unwahrscheinlich… So oder so: ich finde es fantastisch das man die Musik heutzutage auch streamen kann und was ich da schon an Geld gespart habe (und an Platz) ist echt fantastisch. Denn warum ein Album kaufen (egal ob als CD oder Download), das man unter Umständen nach einem Monat schon nicht mehr hören will. Und das kommt ja – gerade in der Sparte Pop – nicht einmal so selten vor… Und nach wie vor: betreff der  Auswahl an “Hexenmusik” ist Spotify derzeit haushoch überlegen 🙂

Kurz gekuckt: Google Play Music vs. Spotify

GooglevsSpotify

Im Moment teste ich gerade den – endlich auch in der Schweiz verfügbaren – Musikstreaming Dienst von Google Play. Als langer und treuer Spotify Benutzer konnte ich es nicht lassen mal bei Google fremdzugehen, ist ja schliesslich für 30 Tage gratis. Und was soll ich sagen: ich finde den Google Service visuell hervorragend und fantastisch ins Android System eingebettet. Auch der Radio passt sich meinem Geschmack sehr gut an, besser als der Radio bei Spotify, obwohl der mich und meine musikalischen Vorlieben nach so langer Zeit eigentlich sehr gut kennen sollte. Die Neuheiten und Empfehlungen kommen sehr gut an und rüber. Die Qualität der Musik ist genauso gut, nur das Laden dauert bei Google manchmal länger. Da ich viel pagane Musik höre musste ich natürlich die Auswahl vergleichen. Und siehe da: Titel die ich bei Spotify nicht fand (z.B. einige von Kellianna) sind bei Google verfügbar. Dafür hat Google kaum etwas von meinem Liebling “Damh the Bard” im Sortiment.

Ich habe Spotify auf einigen Geräten, alt und neu, installiert und in letzter Zeit ärgerte ich mich öfters darüber, das ich zwar nur auf zwei Geräten Offline Playlisten geladen habe, aber der Server meinte ich hätte Spotify auf zu vielen drauf und in Folge die Offline-Playlists einfach löschte. Das führte auf zwei Geräten zu unangenehmen “Entleerungen” was ich absolut unsympathisch und nervig fand. Das ist bei Google wesentlich freundlicher gelöst und ich kann alles überall und mit jedem Androiden oder PC aus der Cloud holen. Hier verdient Spotify ein klares Minus.

Besser und einfacher ist dort jedoch das spontane Erstellen von Wiedergabelisten in der bevorzugten Reihenfolge. Hier habe ich den richtigen Kniff bei Google noch nicht heraus gefunden, was aber auch an mir liegen kann. Playlists erstellen ist bei beiden gleich praktisch aber auch hier führt Google in der visuellen Darstellung. Toll finde ich bei der Google App auch das “kürzlich gehörte Musik” rundum aufgeführt wird und sich Alben und Songs mit einem Klick (Meine Musik) schnell der Bibliothek hinzufügen lassen. Geht bei Spotify zwar auch recht einfach, aber hier ist Google mit seinem Icon einen Tick einfacher. Musik kaufen aus App oder PC ist bei Play Music ebenso sehr einfach und äusserst praktisch. Die Titel hat man dann flott in der Cloud und auf seinen Geräten.

Es ist noch ein bisschen früh um eine endgültige Entscheidung zu treffen. Da Google jedoch  noch dazu 3 Franken günstiger ist im Monat, ist auch das preisliche Argument auf dieser Seite zu verbuchen. Im Moment bin ich ziemlich sicher, das ich wechseln werde, wenn nur die Sache mit Damh the Bard nicht wäre 😉

Das Galaxy S3 – was für ein wunderbares Smartphone

Galaxy-S3

Tja, ich muss wieder einmal einen kurzen Beitrag in Richtung Technik schreiben und eine Lobeshymne ablassen auf ein Gerät von dem ich rundum begeistert bin und das ich jedem der eine Vertragsverlängerung oder generell einen Neukauf in Erwägung zieht, zum ausprobieren ans Herz legen möchte. Das Samsung Galaxy S3. Schon das 2er Galaxy war ein hervorragendes Gerät und das erste Handy, mit dem ich nie wirklich Probleme hatte (und ja: ich hatte auch mal ein iPhone). Der Nachfolger stellt es jedoch in den Schatten. Nahezu alles was sowieso schon gut war, wurde verbessert. Darüberhinaus ist der Bildschirm ein Traum, der Akku hält lange für ein Smartphone und ist vor allem auswechselbar, was ich sehr wichtig finde. Es ist per MicroSD um bis zu 64GB erweiterbar (ich selbst hab ne 32er). Die Kamera ist flott und macht hervorragende Bilder. Die Bedienbarkeit ist leicht und man entdeckt immer neue Gimmicks. Auch der Musikplayer überzeugt. Vor allem die Geschwindigkeit macht Laune. Keine Hänger, alles flüssig, die Individualisierungsmöglichkeiten sind – Android typisch – sensationell. Und mit den Neuerungen die per nächstem Software Update zu erwarten sind (Android 4.1) kommen noch mehr tolle Dinge auf einen zu. Wirklich gelungen, dieses Smartphone. Und gute Zukunftsaussichten. Achja: und es liegt perfekt in der Hand, passt in die Hosentasche und fühlt sich überhaupt nicht “billig” oder “plastikmässig” an, wie einige bemängeln.

Die Überzeugung der iPhonianer :)

iPhoneandroidkampf Es ist witzig: erzählt man einem iPhone Besitzer das man vom Apfelhandy auf ein Gerät mit anderem Betriebssystem umstieg und zufrieden ist, ist die Reaktion zu gefühlten 99% in absoluter Überzeugung: “Du kommst zu 100% wieder auf ein iPhone zurück”. Dabei würden sie sogar darauf wetten, was die Sache interessanter gestalten würde, wäre ich jemand der gerne wettet. Dem ist aber nicht so und so bleibt mir nur ein müdes Lächeln in der Gewissheit dass dem nicht so sein wird, was man dann natürlich ebenso süffisant mit einem “Du wirst schon sehen” kommentiert. Okay, ich gehöre nicht zu den “Nie-Sagern”, jedoch bin ich so Happy mit meinem Android-Gerät das ich mir nicht vorstellen kann jemals wieder zu wechseln (ausser aufs Nachfolgemodell). Mein Schatz nennt seit kurzem ein Windows Phone 7 sein eigen, hat – Sakrileg – ebenso vom iPhone auf eben dieses gewechselt ist gar begeistert von der intuitiven Bedienung und dem originellen User Interface. Und er meinte vor nicht allzu langer Zeit, das er sich nicht und niemals vorstellen könnte jemals ein anderes Smartphone als ein iPhone zu besitzen. Sag eben niemals nie. Auch nicht wenn Du ein iPhone Dein eigen nennst *g*…

Mein neues Traum Journal

traumjorunal

Moderne Hexen nutzen auch moderne Möglichkeiten :). Heute habe ich auf meinem Android-Phone mein Traumjournal eingeweiht. Und ich muss sagen, die Application ist wirklich praktisch. Nicht nur lassen sich schnell, auch des Nachts (Night Mode mit reduzierter Display Beleuchtung) die Träume innerhalb verschiedener Felder wunderbar eingeben, man hat auch die Möglichkeit in bestimmten und zahlreichen Feldern relevante Notizen oder Stichworte  zu verewigen und verschiedene Analysen und Rückschlüsse zu integrieren. Natürlich auch nachträglich. Eine Kategorisierung schafft Ordnung und lässt keine Wünsche offen (Luzid, Fragmente, Albtraum, Divinatorischer Traum,…etc…). Per Email und Speicherkartenfunktion kann man seine Texte dann auch sichern. Eine gute Bereicherung zu meinem Traumbuch, das ich allerdings nie grad weg benutzen kann, da ich das Licht anschalten müsste, was allerdings nicht von Vorteil ist, wenn nebenan jemand ungestört schlafen möchte *g*. Eine gute App und eine nützliche Sache die mich des Nachts oder frühmorgens flexibel im Bett flott eine Aufzeichnung machen lässt.

WordPress for Android

Diesen Blogeitrag schreibe testweise ich auf meinem Handy mit der WordPress App für Android und ich bin begeistert. Viel flüssiger und umfangreicher als die iphone App. Ausserdem kann ich Swype benutzen. Eine wunderbare Eingabemethode zum Texte verfassen, bei der man nur mehr über die Buchstaben streicht. Macht richtig Spass :).