Magische Höhenflüge und technische Bruchlandungen

Was für eine wunderbare Woche die letzte doch war. Zwei magische Kursabende die die Atmosphäre liebevoll zum knistern brachten und deren Erkenntnisse und Erlebnisse einem wieder einmal die Wunder unseres Pfades vor Auge führten. Anlass dafür war die Arbeit mit dem “Guardian Of the West” dem Herrscher über das Reich der Kreativität, Fantasie und Gefühle, dem Wesen des Wassers das wir aus der Perspektive einer anderen Tradition erkunden und erfahren durften, die wir gemeinsam erforschen. „Magische Höhenflüge und technische Bruchlandungen“ weiterlesen

Mein persönlicher Beginn des “neuen Jahres”…

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Tja, so schnell verging die Zeit mal wieder. Ein paar Sonnen- und Mondumläufe mehr und schon bin ich im letzten Jahr vor dem “Runden”. Es fällt mir selbst schwer zu glauben das ich bereits 49 Jahre zähle, denn auch wenn man ein bisschen gescheiter und möglicherweise auch etwas weiser wird, und der Körper einem so seine Signale sendet: das Gesicht das mir im Spiegel entgegen blickt ist eigentlich das Gleiche wie vor einigen Tagen und Wochen. Und auch im Innen hat sich in dieser kurzen Zeit noch nicht viel verändert, soweit ich das Beurteilen kann. Weshalb mir auch die Frage: “und wie fühlt man sich jetzt so mit 49” irgendwie surreal erscheint und ich sie nur mit “öhm, wie mit 48?” beantworten kann.

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An die kosmische Steckdose

Kosmischesteckdose

Gestern hatten wir wieder unsere monatliche Covensitzung. Das Thema war “Urkraft” und es war wie immer eine interessante Runde. Ich hatte extra für uns, basierend auf dem “Iron Pentacle” der Feri-Tradition eine Meditation mit dem Titel “Freyas Zauber” geschrieben, die ich gestern endlich mit meinen Mitwanderern durchführen konnte. Ich hatte die Generalprobe bereits mit der Pfadarbeit Gruppe und dort kam sie hervorragend an.

Ich stelle fest das derzeit enorm viele Menschen etwas aus dem Gleichgewicht und aus ihrer Kraft sind. Geht mir aufgrund der Wohnungssuche auch ein wenig so. Deshalb ist es so wichtig sich seiner Kraftquellen bewusst zu sein und sich sozusagen an die “kosmische Steckdose” zu hängen, wenn man das Gefühl hat, der Akku sei leer. Für jeden ist das die Natur, aber daneben hat natürlich auch jeder seine persönlichen Quellen die man im Alltag einsetzt, wenn man nicht gerade in den Wald oder an den See, bzw. an die frische Luft kann.

Der Atem, die Fantasie, und vieles mehr kamen zur Sprache. Doch natürlich ist es nicht die Sprache alleine, wichtig ist die Umsetzung, die Praxis. Gerade dann wenn man sich so “einsam” und herausgefordert fühlt in seinen Alltagserlebnissen muss man sich bewusst bleiben, dass diese Einsamkeit nur ein Gefühl ist. Wir sind immer und allzeit ein Teil des Göttlichen und die Götter und Göttinnen leben in und durch uns mit.

Und in den “gewissen Momenten” die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, das ist wohl für die meisten Menschen etwas das man als konstruktives Muster verinnerlichen muss…

Ein “verhexter” Tag … (geht auch wieder vorbei)…

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Gestern war nicht so “meins”. Der Tag begann doof und beruhigte sich erst wieder nach einer ausgiebigen Räucherung und Segnung. Von einem schwierigen Katzentransport bis zu einem angebrochenen Zahn war einiges drin das einem die Laune verderben könnte. So richtig verhext fühlte sich das an. Via Tarot versuchte ich das Mysterium dieser vielen Missgeschicke zu ergründen und siehe da: Die “Neun der Bögen” (klassisch: “Neun der Stäbe”) zeigte sich als Grund für dieses Ungleichgewicht. Da hat der Pfeil wohl einmal mehr ins Schwarze getroffen. Das Lernen geht weiter und das Umsetzten genauso. Ansonsten freue ich mich über den Schnee und bin neugierig ob er wirklich wieder vollständig dahinschmelzen wird, den genau das soll laut Prognosen der Wetterfrösche geschehen. Yule steht vor der Türe, die Wiederkehr des Lichtes zeichnet sich ab und ein neues Jahr beginnt. Das infame 2012 steht laut Kalenderjahr an und einige, inklusive der Medien, machen wirklich einen auf “Weltuntergang”. Da gilt es eine Portion Optimismus entgegen zu setzen und völlig untrendy einen Gegenpol zu setzen. Denn es ist wirklich schlimm, was derzeit für Schauermeldungen durchs Netz jagen und wie diese das Energieniveau der Allgemeinheit auf “Angst” schalten. Da ich kein Verschwörungstheoretiker bin möchte ich jetzt nicht behaupten dass das beabsichtigt ist. Sondern eher ein unseliger Zeitgeist. Das sich etwas verändert ist klar, das das nicht immer einfach ist kennt man aus den individuellen Prozessen. Aber so einen Wind zu machen und damit die Aufmerksamkeit Richtung “Angst und Schrecken” zu lenken, das gehört eigentlich verboten. Nun ja, an einem Tag wie gestern ist es selbst nicht gerade leicht sich diesen negativen Strömungen entgegenzusetzen. Da hilft nur die beste Magie die man wirken kann: lachen und so ein “down” mit Humor nehmen. Denn aufrichtiges Lachen hat eine enorme Heilkraft. So, jetzt aber ab ans Arbeiten. Wünsche einen schönen Tag. Das Bild stammt übrigens von einem Ausflug auf den Pilatus am Sonntag. Das war ein bisschen notwendiges Krafttanken.

…und heute kam alles auf den Punkt…

avatarlebensbaumTja, die letzte Woche war gespickt von kleinen Herausforderungen wie sie das Leben hier nun einmal stellt. Zum wiederholten Male musste ich meinen Computer zu Hause völlig neu aufsetzen, da wieder einmal “nichts mehr ging”, was einen Datenverlust zur Folge hatte den ich jetzt einmal einfach so hinnehme. Mein bisschen freier Zeit widmete ich anstatt dem Zocken von “WoW” dem genialen Roman “American Gods” (mit dem ich gar fertig wurde). Mein geliebter alter Kater hatte wieder einen seiner schweren Unpässlichkeitsschübe, sprich, er wurde krank und brauchte viel Aufmerksamkeit, Liebe und energetische Zuwendung. „…und heute kam alles auf den Punkt…“ weiterlesen