Midkemia-Finale: Der verrückte Gott

derverruecktegottEndlich ist der atemberaubende Abschluss der “Darkwar” Saga (deutsch: Die Erben von Midkemia) auch in deutscher Sprache erhältlich. Raymond Feist führt hier gekonnt offene Fäden zusammen und auch einer seiner und unserer Lieblingsprotagonisten, Nakor, erhält hier seinen grossen Auftritt. Ich werde nicht zuviel verraten, aber ich darf sagen dass ich jetzt noch Gänsehaut bekomme, wenn ich an das Ende der Story denke nach dem kaum noch etwas so ist wie es war. Ganze Welten werden hier erschüttert und wer wissen will was die dunkle Welt der Dasati mit Midkemia verbindet, der muss – unter Vorkenntnis der Midkemia-Saga als Ganzes – selbst hineinlesen. Ich kann zwar nicht sagen wie die deutsche Übersetzung ist, aber egal. Es lohnt sich mit Sicherheit für Fans und solche die es werden wollen (aber dann eben erst mal ganz von vorne beginnen sollten)….

One comment to “Midkemia-Finale: Der verrückte Gott”
  1. Ich mach mich bald an meinen neunten Midkemia-Durchgang. Immer wenn eine Reihe abgeschlossen ist, les ich wieder alle von vorn. 32 Bände bis jetzt. Und ich freu mich sehr, seit ich gelesen habe, dass Feist noch reichlich weiter geplant hat. Und zwar bis zum fünften Spaltkrieg.

    Seine Protagonisten sind für mich schon seit Jahren wie gute Freunde. Jedesmal, wenn ich eins seiner Bücher schliesse, hab ich das Gefühl, ich müsste mich für einige Zeit von Freunden verabschieden.
    Bis heute bedaure ich den Untergang von Jimmy. Aber immerhin hatte er einen würdigen Abgang.

    Mein Favorist ist immer noch der Isalani. Ich mag halt verrückte Weise 🙂

    Das einzige, was mir an Feists Kosmos fehlt, ist mehr Frauenpower. Sind eigentlich reine Männerstorys – ist ja leider der Standart auf dieser Welt hier. Drum hab ich inzwischen so gern Darkfantasies. Da darf mehr als – wie sonst in der Fantasy so verbreitet – eine Frau pro 50 Männer mitmachen. Die üblichen Kreischtanten, die nur dafür existieren, damit Männer sie retten und ficken können, zähl ich natürlich nicht mit. Sowas gilt bei mir nämlich gar nicht als Frau sondern Gebrauchsgegenstand für Männer.