Krank machende Betäubung?

zahnHmmmm….heute hab ich von jemandem der drauskommt erfahren, dass das Krankheitsgefühl das ich seit dem Zahnarzt hatte mit der lokalen Betäubung zu tun haben kann. Das sei eine bekannte Sache, dass einige darunter leiden wenn der Organismus das Zeug abbaut. Und stimmt, ich fühle mich nach einer Zahnbehandlung immer für einige Tage körperlich und geistig angeknackst. Na super. Ich hab nämlich heute – wo ich mich endlich wieder topfit fühle – überraschend einen Termin für morgen früh bekommen, und der Zahn der letzte Woche dran kam wird nochmal aufgebohrt und dann richtig gefüllt. Das heisst, morgen wieder eine Riesenladung Gift zum abbauen. Da weiss man wenigstens woher man seine wehwehchen hat und dauert ja dann nur bis zum Wochenende bis sich der Körper wieder einrenkt. Kennt Ihr diese Problematik auch?

5 Kommentare

  1. Hey Dreamy,

    Ne, bei mir ist es nicht so.

    Ich hab seit Kindertagen Problemzähne. Es wurde nie auf Hygiene geachtet, und so litten die Zähne.
    Müßte ich schätzen würde ich sagen dass gut 40% (mind) bei mir aus Kunststofffüllungen besteht und 4 Zähne ganz raus mußten (3 jedoch wegen der Weisheitszähne die schief im Kiefer sitzen) und einen weil der vorherige Doc derbst Mist gebaut hat, der aber schon kaputt war.

    Bei mir ist es so, dass ich keinerlei Probs nach einer Behandlung habe. Den Abend nach einer Behandlung zwar oft recht träge, aber das war es dann auch schon.

  2. Ich hab heute meine Zahnärztin darauf angesprochen und sie bestätigte diese Erfahrung, meinte auch noch das Menschen die sehr im Feinstofflichen zu Hause sind noch mal mehr darauf reagieren. Sie meinte, das kann bis zu einer Woche dauern was im übrigen mit meiner Erfahrung übereinstimmt…