Fasten, Vollmond und Spielerei

So, das Intervallfasten hat Sonntags begonnen und natürlich kann ich jetzt noch nicht sagen wie es nach ein paar Tagen sein wird, aber bisher fühlt es sich ganz gut an, auch wenn ich heute – kursbedingt – eine Stunde früher brechen und einen Amavita Shake trinken musste. Denn das Abendessen muss ich heute ja zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr einschieben. Ausserdem wird mein Kopf nach 2 Stunden ohne Frühstück etwas “leicht” und es fällt mir nicht so leicht mich zu fokussieren. Eine Freundin meinte jedoch, das ginge nach ein paar Tagen vorbei. „Fasten, Vollmond und Spielerei“ weiterlesen

Ein Game das den Forscherdrang weckt

Ein Freund machte mich am Wochenende auf ein “meditatives” Game aufmerksam, das ihn ziemlich fesselt, und da er weiss das ich ein Fan von SciFi und Fantasy bin traf er natürlich voll ins Schwarze mit “No Man’s Sky”, einem Spiel das für sich beansprucht eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Planeten und Zielen zum Erforschen zur Verfügung zu stellen, erschaffen von ausgeklügelten Algorithmen. „Ein Game das den Forscherdrang weckt“ weiterlesen

Von Game- und Innenwelten

Eines der schönsten und emotionalsten RPG Erlebnisse die ich bisher spielen durfte
Eines der schönsten und emotionalsten RPG Erlebnisse die ich bisher spielen durfte

Gestern habe ich mir zum ersten mal seit langem einen Montag als nahezu wirklich freien Tag gegönnt und nach den Standard-Erledigungen am Vormittag den Nachmittag mit lesen (das bisher beste Wicca-Buch seit langem – dazu ein anderes mal mehr) und den Abend mit gamen verbracht. Das letztes ein Vergnügen bis fast des Nächtens wurde hat mit der unglaublich guten Dramaturgie und Präsentation des RPG Knallers “Dragon Age Inquisition” zu tun, den ich in die PS4 schob um ein bisschen zu questen, der mich aber in einer Quest mit einem absoluten Game-Höhepunkt beglückte der mir das Gefühl gab hier wirklich Teil und Protagonist einer epischen und einem Fantasy-Roman in nichts nachstehenden Geschichte zu sein. Wie sagt man so schön: Epic

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Game rein, Hirn aus, und das Suchtpotential im Griff halten :)

Der neue Mammut-ScyFy Shooter von Bungie Games hat mich "erwischt"...
Der neue Mammut-ScyFy Shooter von Bungie Games hat mich “erwischt”…

Die nächsten 14 Tagen habe ich so viel zu tun und keinen einzigen Tag mehr so richtig frei, heisst, ohne Verpflichtungen. Das schlaucht, denn mein fragiles Nervengerüst braucht normalerweise wenigstens einen Tag den ich nur für mich habe und über den ich völlig frei verfügen kann und darf… Aber wie immer im Herbst kommt jetzt eine herausfordernde Zeit auf mich zu und einige private Verpflichtungen stehen ebenso an…

Wie gut, das man sich wenigstens zwischendurch ablenken darf und das strapazierte Hirn mittels einem Videospiel in einen Zustand bringt, der einen alles andere ausblenden lässt. Und da kam der neue MMO Shooter “Destiny” gerade recht, auch wenn ich dieses Game eigentlich gar nicht spielen wollte.

Doch mein lieber Freund Patric sprang, als ich ihm beim gemeinsamen Abendessen mit seinem und meinem Schatz, davon erzählte sofort drauf an und musste sich das Game natürlich gleich per App fern runterladen. Und weil der Herr Dreamdancer da nicht hinten anstehen konnte, musste er, ähem, also ich es ihm am nächsten Tag schweren Herzens nachtun. Warum schweren Herzens? Weil die Finanzen derzeit eigentlich vernünftiger angelegt werden sollten.

Und nun habe ich den Salat!

Das Erkunden einer bekannten und doch so fremden Welt sowie das Missionen annehmen auf den Planeten unseres Sonnensystems in ferner Zukunft, macht enorm viel Laune und bringt angenehme Adrenalinschübe und nicht die ansonsten durch Stress verursachten. Es ist zwar verdammt schwer und so eigentlich gar nicht meine Art mich mit Spielen die mich zu sehr fordern länger als nötig zu beschäftigen, aber seit langem wieder einmal habe ich echt das Bedürfnis, besser zu werden und endlich einmal durchzuhalten anstatt – wie vom ADHS gewohnt – meine Aufmerksamkeit gleich wieder etwas anderem zuzuwenden und mich somit vom Spiel abzuwenden.

Tja, ich geb es nur ungern zu, aber ich bin seit langem wieder einmal am zocken mit Ehrgeiz anstatt das Spielen nur als kurze Abwechslung zu sehen.

Der Science Fiction/ Fantasy Shooter überzeugt graphisch, spielerisch und das Zusammenspielen mit anderen macht echt Laune. Gestern mit Patric auf Mission zu gehen war für mich, der ja sonst immer der Einzelgänger ist beim gamen, eine tolle und witzige Sache. Mit meinem “Warlock” habe ich zwar eine spielerisch schwierige Wahl getroffen, aber dieser futuristische Hexenmeister hat mich einfach am meisten angezogen.

Ich hatte immer schon etwas übrig für die Mischung aus Scy Fy und Fantasy die hier zur Geltung kommt und die mich bislang nur bei den Mass Effect Games ähnlich motivierte und in den Bann zog.

Und so werfe ich mich nun, solange die Euphorie hält, in manchem freien Moment in die virtuelle Schlacht gegen die Mächte der Finsternis die den friedlichen (jaja, so denkt man sich die Zukunft) Menschen an die Mütze wollen und geniesse es mein Hirn von der Arbeit loszueisen und Regionen zu aktivieren die sonst ein bisschen unterfordert werden.

Hey, schliesslich hiess es ja einst in der ADHS Therapie, ich solle meine strategischen und linearen Denkmuster (und Hirnregionen) fördern. Und ohne Taktik und gezieltes Handeln komme ich bei Destiny nicht weit. Also darf ich dieses Spiel durchaus auch als therapeutisch betrachten *lach*….

Es macht Spass, und motiviert sicher auf längere Zeit…wie es ein solches Mammutwerk auch zum Ziel hat… Auch wenn mir – wie so oft – bei den ganzen Infos zu Werten usw. der Kopf zu rauchen beginnt… Der kann ja dann beim meditieren wieder abkühlen.

 

Ein fantastisches Abenteuer (PS 3 – Exklusiv)

NiNoKuni

Eigentlich habe ich von der Zeit her derzeit ja nicht viele Möglichkeiten zum spielen, denn der Umzug erfordert ja einiges. Und gleichwohl habe ich bei den Aktionen im Playstation Network ein Game entdeckt, das mich damals schon kitzelte als es rauskam und  für das die Kritiken Schlagworte wie “zauberhaft” und “magisch” benutzten. “Ni No Kuni – Der Fluch der weissen Königin”, ein Japano RPG wie sie vor allem früher populär waren, bevor die westlichen Spiele begannen den Markt zu dominieren. Früher liebte ich diese Games, doch irgendwann war zuviel der Glubschaugen und der Spielmechanik und ich wandte mich ebenso düstereren Spielen wie “Skyrim” oder “Two Hearts” zu. Nicht einmal “Final Fantasy” konnte mich noch begeistern. Bis eben jetzt, denn der “Fluch der weissen Königin” lässt mich um fast zwei Jahrzehnte in die Vergangenheit reisen und bringt die Magie dieser Zeiten im Herz zu leuchten, allerdings mit der visuellen Technik und den Möglichkeiten von heute.

Die  grandiose Musik, eingespielt vom Tokyo Symphonic Orchester, der Einfluss des bekannten Anime Studios  Ghibli (Princess Mononoke), die bezaubernde Graphik und auch das Gameplay: sie alle geben einen runden Guss der mein Herz berührt und den kleinen Jungen in mir wieder zum Leben erweckt wenn ich den Controller in die Hand nehme und die ersten Klänge den Raum füllen. Die vielen animierten Sequenzen sind ein Trickfilm für sich, geben eine gute Dynamik und sind qualitativ hochwertig. Die Geschichte intelligent (arbeitet mit Paralleluniversen) und herzergreifend, dabei warmherzig und voller Humor. Und viele spirituelle und mythologische Elemente sorgen zusätzlich für Tiefgang.

Die Einführung ist nicht nur witzig, sondern gut gemacht und behutsam, das Spielprinzip dennoch komplex. Es passt einfach alles.  Einzig die Tatsache das viele Dialoge nur unten in Textboxen laufen (dafür andere aufwendig und super synchronisiert sind) trübte mir Anfangs ein bisschen das Vergnügen. Und die Kämpfe für die in eine Arena umgeschalten wird, nun ja, das ist halt typisch JPRPG. Man gewöhnt sich wieder daran

Kein Wunder mag ich jetzt abends lieber ein bisschen in anderen, virtuellen Realitäten auf Wanderschaft gehen um dem kleinen Oliver dabei zu helfen seine verstorbene Mutter vielleicht wieder zu erwecken und den Geheimnissen dieser Anderswelt auf die Spur zu kommen, anstatt mich mit dem anstrengenden Alltag abzugeben. Und so ein Stündchen liegt ja jetzt  im Moment gerade noch so drin.

Mit dem bösen Wolf auf Verbrecherjagd

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Das neue Game der Spieleschmiede “Telltale Games” mit dem Titel “The Wolf Among Us” wäre fast an mir vorübergegangen, wäre ich nicht zufälligerweise in der Games Aktuell auf ein Review gestossen. Wie schon das preisgekrönte Serien-Adventure zu “The Walking Dead” wird hier in 5 Episoden eine Geschichte erzählt in der man mittels seiner Entscheidungen und gewisser Quick Time Events die Story und deren Fortlauf massgeblich beeinflusst.

Und diesmal wird in schicker Cellshade Optik in das Reich der Märchen eingetaucht. Ha, wer jetzt glaubt dass dies kitschig oder gar in Wunderland passiert der irrt: wie schon in der Fernsehserie “Grimm” leben die Charaktere hier mitten unter uns und haben sich quasi eine Parallelwelt in der Unseren aufgebaut in der sie – mittels “Glamour Zauber” als Mensch erscheinend – ihr eigenes Leben nach dem Niedergang der Märchenreiches leben.

Und so kommt es das in der New Yorker Bronx, wo sich die Geschichte abspielt, ein Serienmörder herumtreibt der es auf die Märchencharaktere abgesehen hat und der aus den eigenen Reihen zu kommen scheint. Der “Big Bad Wolf” ist der Sheriff in dieser Unterwelt und ihm steht nun die undankbare Aufgabe zu, diesen Fall zu lösen bevor weitere Charaktere das Zeitliche segnen. Ob er dabei seinem schlechten Ruf gerecht wird oder das Image wandelt, liegt am Spieler und seinen Entscheidungen. Das die Märchenwelt hier eher ein abgefucktes Milieu ist in dem sich einige auch mittels Prostitution und Kriminalität ihr Einkommen sichern müssen, sei mal nur so am Rande erwähnt. Kein Spiel für Kids.

Die erste Episode hat mich begeistert und ich spielte sie nahezu in einem Atemzug durch. Das erfrischende Ambiente, die grossartige Idee und die aus “Walking Dead” bekannte Spielmechanik sorgen für ein spannendes, gut spielbares, emotionales und auch ironisches Adventure das für mich bereits jetzt zu einem der besten Games 2013 zählt, auch wenn noch 4 Episoden anstehen. Die Graphik ist genial, die Dialoge scharf und gewitzt und die Anspielungen auf die Märchenwelt machen Lust darauf, mehr über deren Schicksal zu erfahren.

Kein Wunder hab ich mir gleich den Serienpass gekauft. Nur via Download im PSN (und ich glaube das gibt es auch für die XBox 360). Klasse!

Überrascht vom Galaxy Note 2: ein super Smartphone

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Meinem Schatz ging ja kürzlich das relativ neue Smartphone kaputt, und wie das noch so oft ist mit den heutigen Geräten ist – bei demoliertem Display und angeknackster Antenne – die Reparatur oft teurer als das Gerät selbst. Also wurde ein neuer Vertrag abgeschlossen und  das brandneue “Galaxy Note 2” ausgesucht, von dem es vor einiger Zeit noch hiess: “das ist mir zu gross”. Nun, sag niemals nie. Nun ist die Begeisterung genauso gross und das Teil passt sogar noch in die Hosentasche. Was ich probieren durfte überzeugte auch mich und das kreative Zeichnen und praktische arbeiten mit dem S-Pen ist der absolute Hammer. Wenn man das grosse Display gesehen hat, kommt einem das eigene Smartphone plötzlich klein vor. Geschwindigkeit, Display, Möglichkeiten, Konnektivität, Widgets, und auch der Akku sind unschlagbar gut. Ich finde es ist zwar immer noch Smartphone, und kein Tablet oder “Phablet”, aber tatsächlich wird man sich die Anschaffung eines Tablets zweimal überlegen, wenn man mal mit dem Teil gearbeitet hat. Das aktuelle Betriebssystem Android 4.1 ist ebenso drauf und sorgt für butterweiche Übergänge, der Browser steckt gar das iPhone 5 geschwindigkeitsmässig in die Tasche und dass das Internet auf so einem knackigen und grossen Display eine hervorragende Figur macht, braucht man nicht erwähnen. Jedenfalls hätte ich es mir nicht gedacht, dass das Note 2 im Smartphone Sektor so ein Rundum-Wohlfühlpaket ist. Mein Schatz ist happy mit dem Gerät und mir macht es Spass zuzuschauen. Für Multimedia und Kreativität sicherlich die Nummer Eins derzeit. Und eine Empfehlung wert für jene, die bald einen neuen Vertrag abschliessen oder ein neues Gerät brauchen..

Ab in den Trash :-)

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Nein, ich ich schreibe nicht davon irgendwas im Müll zu entsorgen. Die Rede ist von einem Buch das ich mir gestern heruntergeladen habe und das mit Sicherheit keine anspruchsvolle Lektüre ist. “Dead Island”, den Roman zum (schlechten) Game. Als Schnäppchen kein Verlust wenn es ebenso schlecht wäre und darf ich Euch etwas verraten? Manchmal tut so ein bisschen trivialer Lesespass zwischendurch so richtig gut. Die größte Überraschung ist aber, dass sich die englische Ausgabe über die ersten Kapitel hinweg gar nicht mal so übel liest und die Horrormär einen ganz guten Unterhaltungswert zu haben scheint. Also bin ich mal gespannt was dieses trashige Zombiebuch so alles bieten wird um mal den Kopf abzuschalten zwischendurch. Eines ist sicher, es liest sich bisher besser als sich das game spielt 😉

Kingdoms of Amalur: Reckoning. Eine RPG-Fantasy aus der Feder Salvatores (PS3-Version)

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Und wieder einmal etwas zur Unterhaltung aus dem Bereich Konsolen-Games. Es ist seit Februar auf dem Markt und hat sich zwar schon eine Fangemeinde gesichert, ging aber im Aufgebot der grossen Blockbuster-Games etwas unter: Kingdoms of Amalur: Reckoning. Ein RPG das immerhin zwei der ganz grossen Namen in der Fantasywelt als kreative Köpfe vereint. R.A.Salvatore und Todd McFarlane. Reckoning ist genau die Art von Game nach dem mir derzeit ist: gross wie Skyrim aber etwas verspielter und verträumter, ohne dafür atmosphärische Abstriche in Kauf nehmen zu müssen. Die Welt von Amalur strotzt vor bekannten und bisher unbekannten Fantasywesen und einem gewissen Esprit. Wie immer ist es eine dunkle Macht, diesmal aus dem Norden, die das Reich bedroht. Der leicht individualisierbare Held hat denn auch einen interessanten Einstieg: er stirbt! Und wird in einem Seelenbrunnen so etwas wie wiedergeboren. Und das bringt das Reich von Amalur ziemlich durcheinander, denn in dieser Welt ist das Schicksals jeden Einzelnen eigentlich vorherbestimmt. Der Hauptprotagonist hat aber spannenderweise keines, wie die verantwortlichen Gelehrten verwundert feststellen müssen, und das hat einen Einfluss auch auf die Schicksale anderer, die nun veränderbar sind und nicht mehr fest stehen. Somit ist vieles in Eurer Hand und ihr lauft, kämpft und craftet durch eine herrlich anzuschauende und abwechslungsreiche Welt, habt Tonnen von Quests und jede Menge an Möglichkeiten zur Individualisierung. Man merkt “Reckoning” an, das es ursprünglich als MMO geplant war, denn der Aufbau und die Graphik erinnern an “World of Warcraft” und Co. Wobei gerade die Graphik natürlich massiv besser ist und die vielen Zwischensequenzen eine Freude für das Gemüt sind. Das Highlight sind die actionbasierten Kämpfe die an “God of War” erinnern und die – das muss man so sagen – einfach Spass machen und sehr gut dynamisch umgesetzt wurden. Ich stehe erst am Anfang meiner Reise und es geschah etwas herrliches: ich vergass beim spielen die Zeit. Man merkt eben, das Salvatore auch bei den Dialogen die Hände mit im Spiel hat. Und da kommen wir zum wirklich bisher einzig negativen Punkt am Spiel: im Dialogsystem sprechen nur jene Charaktere mit denen man interagiert. Man selbst kann zwar viele Antworten wählen, diese bleiben aber unausgesprochen. Das ist altmodisch und in Zeiten von Skyrim, Mass Effect und Dragon Age 2 (beim 1er machte man den selben Fehler), nicht wirklich nachvollziehbar. Aber dafür stimmt alles andere und da mich World of Warcraft, Aion und Co. am PC begeisterten und ich nach einer moderneren, opulenten und freien Fantasy-Welt Sehnsucht hatte die nicht so düster wie das epische Skyrim daher kommt, erwies sich “Kingdoms of Amalur” als wahrer Glücksgriff und ich freue mich auf die weiteren Geschichten und Quests in den Anderswelten dieses gigantischen RPGs das – so schreiben die Kritiken – auch ohne die bereits verfügbaren Zusatzinhalte über 100 Stunden Spielspass garantieren soll und welches mit einer Questfülle und grossen Gegner- sowie Begleiterschar kaum bemerken lässt, das man kein MMORPG zockt. Und ich kann jedem empfehlen es einmal anzuspielen und abzutauchen in diese neue Fantasywelt, die zukünftig mit Büchern und Comic auf mehreren Ebenen überzeugen soll…. Bei World of Games (www.wog.ch) und Amazon (www.amazon.de) übrigens bereits sehr günstig zu haben…

 

Das Galaxy S3 – was für ein wunderbares Smartphone

Galaxy-S3

Tja, ich muss wieder einmal einen kurzen Beitrag in Richtung Technik schreiben und eine Lobeshymne ablassen auf ein Gerät von dem ich rundum begeistert bin und das ich jedem der eine Vertragsverlängerung oder generell einen Neukauf in Erwägung zieht, zum ausprobieren ans Herz legen möchte. Das Samsung Galaxy S3. Schon das 2er Galaxy war ein hervorragendes Gerät und das erste Handy, mit dem ich nie wirklich Probleme hatte (und ja: ich hatte auch mal ein iPhone). Der Nachfolger stellt es jedoch in den Schatten. Nahezu alles was sowieso schon gut war, wurde verbessert. Darüberhinaus ist der Bildschirm ein Traum, der Akku hält lange für ein Smartphone und ist vor allem auswechselbar, was ich sehr wichtig finde. Es ist per MicroSD um bis zu 64GB erweiterbar (ich selbst hab ne 32er). Die Kamera ist flott und macht hervorragende Bilder. Die Bedienbarkeit ist leicht und man entdeckt immer neue Gimmicks. Auch der Musikplayer überzeugt. Vor allem die Geschwindigkeit macht Laune. Keine Hänger, alles flüssig, die Individualisierungsmöglichkeiten sind – Android typisch – sensationell. Und mit den Neuerungen die per nächstem Software Update zu erwarten sind (Android 4.1) kommen noch mehr tolle Dinge auf einen zu. Wirklich gelungen, dieses Smartphone. Und gute Zukunftsaussichten. Achja: und es liegt perfekt in der Hand, passt in die Hosentasche und fühlt sich überhaupt nicht “billig” oder “plastikmässig” an, wie einige bemängeln.