Wenn man sich Dinge sagen kann

Was macht eine Freundschaft aus? Das zu diskutieren würde den Rahmen sprengen, aber für mich gibt es da schon einige Merkmale die meine richtigen Freunde ausmachen. Und dazu gehört, dass man sich auch austauschen kann ohne dabei ständig das Gefühl haben zu müssen, sich auf Glatteis zu bewegen.

Und umgekehrt gilt das natürlich ebenso. Denn wenn Menschen wirklich Freunde sind, dann wird diese Freundschaft auch nicht auseinanderbrechen, weil man vielleicht einmal etwas in den falschen Hals bekommen hat.

Mein bester Freund zum Beispiel ist gar nicht zimperlich mit mir und auch wenn dann manchmal  zuerst meine innere “Drama Queen” reagiert und das zu Diskussionen führen kann, so wissen wir beide, dass keine böse Absicht hinter so mancher Kritik oder anderer Meinung steckt. Und auch wenn es einmal kracht, man findet sich wieder weil man sich mag und eben sich auch politisch inkorrekt Dinge sagen darf.

Die, wenn die “Drama Queen” dann Pause hat auch verarbeitet, betrachtet und oft als gute Denkanstösse eingeordnet werden.

Und das ist so wichtig.

Genauso wichtig eben wie das darüber nachdenken, denn gute Freunde sagen nie etwas weil sie Dich verletzen wollen, oder sich in irgend einer Form über Dich stellen mögen. Es wird auch nie ums “recht haben” gehen.

Man sollte natürlich auch bei sich selber schauen, denn je höher der emotionale Dramalevel steigt, desto mehr ist ein Teil des Gesagten in Resonanz. Das heisst: irgendwo hat der Andere doch etwas gestreift und man reagiert. Daraus kann man extrem gut lernen und das fördert die Achtsamkeit auf das eigene Ich und die Selbstverantwortung.

Es ist bei mir besser geworden. Viel vieeeeel besser. Liegt vielleicht am älter werden. Aber hin und wieder kommt es noch vor.

Umgekehrt muss man natürlich zur Kenntnis nehmen: man kann die Reaktion auf etwas selbst beim besten Freund, der besten Freundin, nicht immer vorhersehen. Aber die echten Freunde erkennt man eben daran, dass man FreundIn bleibt, nachdem sich die Wogen geglättet und die Emotionen wieder dem Mind etwas mehr Platz einräumen.

Und man redet. Diskutiert. Oder einfach akzeptiert und respektiert.

Und das ist schön. Und wertvoll.

Und Freundschaft.

Teil davon.

So schön: Loreena McKennit endlich zum streamen

anancientmuse

Das war eine schöne Überraschung heute. Als ich nach neuen Titeln für meine Google Play Music “Wicca- und Hexenliste” suchte fand ich “per Zufall” heraus, das eine meiner liebsten Musen bzw. Musikerinnen, Loreena McKennit, nun endlich ihre Alben zum Streamen frei gegeben hat. Oder die Plattenfirma. Oder wer immer dafür verantwortlich ist *lach*.

Zwar besitze ich fast alle ihre CDs, aber einige sind kaum mehr zu bekommen. Noch vor wenigen Wochen waren ihre Alben auch nicht gelistet.

Manchmal begleiten mich ihre sehnsuchtsvollen Stücke durch Rituale oder Orakelarbeit und schaffen eine Atmosphäre die auch ohne Trommel in ferne, und doch so nahe, Welten trägt…

Ich kann mir zwar nicht vorstellen das jemand Loreena nicht kennt, vor allem jemand der hier mit liest, aber für alle die keine Ahnung haben: die kanadische Sängerin mit irischen Wurzeln ist eine Schöpferin von magischen, mystischen, bezaubernden, verträumten Melodien und ihre Stimme hallt wohl direkt aus dem Reich der Elfen und Feen in diese Welt (ein bisschen Kitsch darf sein)…

thevisit

Sie singt sowohl “Traditionals” als auch eigene Kompositionen und so mancher Film (wie auch “Die Nebel von Avalon) lebt mit von ihrer Musik und wäre ohne diese Bereicherung nur halb so gut…

Ich weiss nicht ob die Alben auch bei Spotify gelistet wurden, oder bei Deezer. Von Apple Music hab ich sowieso keine Ahnung, aber ich gehe schwer davon aus. Ich freue mich auf jeden Fall darüber, sie nun via Google Play Music hören zu können.

Alle.

Ein gesundes “Ich” in einem gesunden “Wir”

Ein neuer Tag, neue Energien zur Wochenmitte und der Leermond voraus. Etwas das mir – und sicher auch manchen von Euch – sicher schon aufgefallen ist, ist die Tatsache wie sich Menschen innerhalb einer Gruppe verändern können.

Der netteste und liebevollste Mensch kann in Gesellschaft von anderen zu einem völlig neuen Wesen mutieren. Manchmal braucht es nur einen Menschen mit starkem Ego der im richtigen Moment triggert und schon entsteht eine Gruppendynamik die – in beide Richtungen – ihren Lauf nehmen kann.

Allerdings muss irgendwo Resonanz bei einem selber vorhanden sein.

ICH IM WIR

Viele Menschen bemerken das und ziehen sich zurück, andere machen mit und wundern sich anschliessend, wenn sie wieder für sich sind, darüber wie sie in einen Konsens mit einstimmen konnten, der eigentlich nicht ihrem Wesen oder ihren Gefühlen zu entsprechen scheint.

Vermutlich hat dies mit der Unsicherheit zu tun, die man gelegentlich empfindet und dem tief empfundenen Bedürfnis auch in einer Gruppe akzeptiert und gemocht zu werden. Gelegentlich fällt einem gar nicht auf das man in den Dunstkreis von jemandem mit starkem Ego und Charisma geraten ist. Denn dies tarnt oft selbst nur die Unsicherheiten desjenigen und dient dazu, die anderen auf die eigene Seite zu ziehen aus Angst, sich ansonsten mit anderen Wahrnehmungen auseinandersetzen zu müssen.

Ja, das Ich geht manchmal im Wir unter und dies kann im konstruktiven Sinne sehr positiv sein, im negativen Sinne jedoch eine Menge unguter Gefühle und Emotionen auslösen. Vor allem wenn auf der anderen Seite dieser Strasse ein Mensch steht gegen den die Gruppendynamik sich wendet. Im schlimmsten Fall führt dies – wie viele wissen – zu Mobbing und die Konsequenzen daraus erleben auch heute viele im Arbeitsleben.

Und selbst da (ich habe das selbst schon einmal beobachten dürfen) lassen sich Menschen meist von “Leadern” mitziehen und fühlen sich eigentlich gar nicht wirklich wohl dabei.

Das Tolle: Du hast es in der Hand.

Du kannst Deinem Herzen folgen. Du kannst Dir treu bleiben. Du kannst Deine eigene Wahrnehmung fördern. Du bestimmst ob Du mitmachst, Dich zurückziehst, schweigst oder gar eine unpopuläre Stellung beziehst. Es liegt an DIR…

Und je besser Du Dich und Deine Schattenseiten, Ängste und Verdrängungen kennst, desto weniger gehst Du denen der Anderen auf den Leim.

Erkenne Dich Selbst…

Für ein gesundes ICH in einem gesunden WIR …

 

 

April Narrentag

Seelenzauber Tarot
Seelenzauber Tarot

So, da ist er wieder mal, der 1. April oder “April Fools Day” wie man im englischsprachigen Raum dazu sagt. “Narrentag” sozusagen. Und soll ich Euch etwas verraten? Der Name gefällt mir. Nicht weil man jemanden zum “Narren” hält, sondern weil der Narr für mich durchaus positive Züge hat, die ich aus dem Tarot ableite. Er ist noch ungebunden, das ganze Leben ist ein Abenteuer für ihn (oder sie) und alles ist noch möglich. Ich mag den Narren weil er im Gegensatz zum Clown keine Maske trägt (Clowns finde und fand ich schon immer furchtbar). Er ist einfach. Vielleicht ein wenig naiv, aber in jedem Fall lernfähig. Er betrachtet die Welt noch nicht durch die Brille die die Gesellschaft ihm aufsetzt, neigt aber dazu aufgrund mangelnder Erfahrung die falschen Lehrer in sein Leben zu lassen. Er ist das innere Kind das unbekümmert über den Abgrund wandert, da es noch nicht um die Schwerkraft weiss. “April Narrentag”… ein Tag an dem man stolz sein sollte wenn man auf einen dummen Scherz hinein fällt (und es nicht weh tut). Denn da war noch einer der daran glaubt das auch die abstrusesten Sachen möglich sind *g*. Happy April

Bin ich zu “sanft” geworden?

fangTja, was soll diese Frage eigentlich? Kann man “zu sanft” werden? Nun, kommt sicher darauf an in welchem Zusammenhang *grins*. Der Grund warum ich mir diese doofe Frage stelle hat eigentlich mit meiner Arbeit zu tun. Denn während ich früher sehr provokativ und auch ein bisschen streitlustig war – trotzdem mir einige einen “Diplomatenstatus” einräumten weil ich es so gut verstand zu vermitteln – bin ich nun doch sehr entschärft unterwegs. Auch meine Beiträge sind fast ein wenig zahm geworden und manchmal frage ich mich ob das mit meiner Geschäftstätigkeit und dem damit verbundenen “Image” zu tun hat, oder ob es wirklich mir und meinem – älter gewordenen – Wesen entspricht… “Bin ich zu “sanft” geworden?” weiterlesen

…aber schade niemandem…

HarmNone “Tu was Du willst, aber schade niemandem” heisst einer der meistzitierten Sätze in Wicca und natürlich fordert dies immer wieder Provokateure und Kritiker heraus die dann lakonisch meinen: “das geht doch gar nicht, man schadet immer etwas oder jemandem, alleine dadurch das man lebt, und atmet und isst und durch den Wald läuft “(jaja, die armen Ameisen) und so weiter… Und natürlich haben sie recht. Und dennoch ist es die Philosophie dahinter die zählt, denn wer vor seinen bewussten Taten und Entscheidungen kurz mal die Konsequenzen durchdenkt lebt dem zufolge auch bewusster und verantwortungsvoller. Kein Mensch sagt einem das man nicht auch mal kopflos sein darf und keine Fehler mehr macht nur weil man sich bemüht so wenig Schaden wie möglich anzurichten. Gerade das Hexentum lehrt doch das man seine persönliche Freiheit (wieder) erlangt und lebt, mit allen Ecken und Kanten und Freuden und Herausforderungen und Leidenschaften und Missgeschicken. Aber es lässt einen schlicht mehr abwägen und wenn man sich auf den Pfad einlässt, dann übernimmt man auch die Verantwortung das Hirn öfter einzuschalten, bevor man etwas unternimmt ohne daran zu denken was dies anrichten könnte. Und wenn man Mist baut, und da wir Menschen sind passiert das, dann sollte man daraus lernen und es das nächste Mal besser machen (nachdem man sich darum bemüht hat den Mist auch wieder abzubauen oder auszugleichen). Und auch wenn viele den Satz nur auf die magische Arbeit übertragen, so ist es doch einer der vor allem im Alltag zu etwas mehr Achtsamkeit führt. Und zu mehr Demut vor dem Leben und der Vergänglichkeit. (Eintrag inspiriert durch eine Diskussion die ich führen durfte)….

Das kleine Gebet zwischendurch….

Kleiner Morgenspruch

Das tägliche kleine Ritual und Gebet sind mir wichtig. Warum? Einfach weil sie mich bewusst täglich mit der Quelle verbinden, auch in jenen Momenten in denen ich mich eigentlich gar nicht so verbunden fühle. Ich erachte es als Aufmerksamkeit, als “Opfer” und vor allem als Bewusstseins- und Bewusstheitsübung, denn gerade wenn wir uns in einer Krise befinden ist es leicht sich in trüben Gedanken und vor allem im Gefühl des “abgeschnitten seins” zu suhlen. Doch auch wenn es uns gut geht vergessen wir manchmal zu danken und diesen Dank und somit die Aufmerksamkeit an das Göttliche im Innen und Aussen zu richten. Dann nimmt man es als selbstverständlich an. Ist doch wie mit dem Beten, das manche nur nutzen, wenn sie in einer Herausforderung stecken. Dabei ist doch das schönste Gebet jenes, das auch in Zeiten der Freude gesprochen wird und somit Dankbarkeit für diese Zeiten beinhaltet. Vielen erscheint das Beten als altmodisch, Affirmationen jedoch findet man cool und befindet sie als “psychologisch” wertvoll. Doch sind wir uns mal ehrlich: ist nicht auch ein Gebet eine Form der Affirmation? Und des Ausdrucks? Und der Kreativität? Und der Aufmerksamkeit? Ich bete gerne zwischendurch und schau drauf, das es lebendig bleibt und nicht zur Routine verkommt. Vielleicht entdeckst Du es ja auch wieder? Zwinkerndes Smiley

Ich bin ich und ich bin viele :)

eibenich Ich liebe es, jeden Tag ein wenig anders sein zu dürfen. Was ich damit meine? Das ich mich auf keine Rolle festlegen muss sondern immer so sein darf ich mich gerade fühle. Die Schubladen zu wechseln wie es mir Freude macht, nicht aus Beliebigkeit, sondern weil ich in meiner Ganzheit alle Seiten die mich ausmachen ausleben darf. An einem Tag schwarz gekleidet und progressiv mit Pentagramm auf der T-Shirt Brust, am nächsten Tag mit einem bunten Abercrombie Shirt über die Shorts nur um Tags darauf wieder ein bisschen alternativer oder total casual auszusehen. Ich verbinde diese Freiheit mit einem gelebten Hexentum auch wenn das dort nicht immer positiv aufgenommen wird, da man selbst in der Hexenszene manchmal ganz gerne Klischees (aus-)malt nach denen man sich zu richten hätte und einiges gar von den Hardlinern verpönt wird. Auch musikalisch zum Beispiel. Ich höre in einem Moment New Age, lausche Dudelsäcken und fühle mich auch mit Take That (Pop), Klassik, Lady Gaga (Kommerz) und Armin van Buuren (Trance) wohl. Und wenn mir nach trommeln oder Didgeridoo ist, dann wird dazu getanzt oder abgedriftet. Dabei ist mir eigentlich relativ egal was andere darüber denken, auch wenn ich schon öfter hören durfte: “Iiiiihhh Techno, das ist aber nicht sehr hexenhaft” oder “so was hören Hexen nicht”… Warum nicht? Heisst “Hexe” sein nicht auch, sich selbst auszuleben? Letztens meinte eine Kundin im Laden, als ich auf meinem Galaxy Tab rumtippte als sie herein kam: “Also so was würde ich von einer Hexe aber nicht erwarten” (sie bezog sich auf das Gerät). Echt? Fast alle meine Kolleginnen und Kollegen sind fleissig im Internet und besitzen ein Handy. Fällt auch schwer mit Rauchzeichen und Trommeln heutzutage untereinander im Kontakt zu bleiben *g*. Ich habe eben viele Interessen und warum sollte ich diese aufgrund der Erwartungen anderer im Geheimen ausleben nur um niemanden zu verwirren? Oder mir etwas anziehen nur weil es jemand von mir “erwartet” wenn er/sie weiss das ich naturreligiös bin? Seien wir doch mal ehrlich: egal ob Mittelalter Szene oder “Alternativ”. Obwohl man immer auf Freiheit pocht und darauf “anders” zu sein als der Mainstream, ist man dann doch im gewählten Umfeld nicht immer so tolerant wie man sich gibt. Und das Image sowie die Erwartungen innerhalb der Gruppe/Szene werden nicht selten genauso “gepflegt” wie der Hipster sein Image pflegt, immer nach “dem Trend” zu gehen. Ich bin gerne anders, oder eben manchmal auch nicht, aber wenn dann mit Be-Geisterung. Ich bin einer. Ich bin viele. Ich bin ich und das macht mich aus und einzigartig.

Dich im Übrigen auch :)…

Nie vergessen wie schön es in Luzern ist…

Lucerne

Luzern ist eine unheimlich schöne Stadt. Wenn man hier lebt geht dies im Sog der Gewohnheit schnell einmal unter, doch sobald man sich die Zeit nimmt und die Wahrnehmung ein wenig verrückt, alles wieder bewusst in sich aufnimmt und dann die Augen öffnet, wird einem dies wieder aufs Neue bewusst und man versteht warum die Touristen zumeist begeistert sind. Zumindest von der Landschaft und der Stadt an sich. Denn der globale Trend seine Aufmerksamkeit auf die eher negativen Dinge zu lenken hat auch hier Einzug gehalten. Es ist eben leicht zu vergessen wie gut man es hier hat, wenn der Alltag das Leben im Griff hat. Doch es ist alles hier: sauberes Wasser, mystischer Wald, mächtige und liebliche Berge, Felder, Kultur, Geschichte und – auch wenn ich schon lange nicht mehr daran teilnehme – selbst der Ausgang soll pulsieren und leben. Es ist nur schade dass die Stadt so  wächst und stellenweise zu einer beliebigen Betonkulisse verkommt, deren Ränder die Natur immer weiter hinausdrücken und ebenso das einst heimelige Quartiere zweckmässig aber nicht unbedingt schöner saniert werden. Doch auch hier folgt man dem Wachstumstrend und der Geldgier (viel sanierter Wohnraum ist für den Mittelstand kaum mehr zu bezahlen) und so bleibt zu hoffen, dass man dieses Innerschweizer Städtejuwel nicht zu einer kleinen Metropole ausdehnt in der die Natur zur Kulisse verkommt. Es wäre schade, denn Luzern ist mit so vielen magischen, lebendigen Orten gesegnet die weiter leben sollen und müssen damit das Land auf dem die Stadt erbaut ist Charme und Ausstrahlung behält. Luzern ist eine wahre Schönheit. Man sollte sie bewundern und der Natur die sie rundum belebt mit Respekt und Demut begegnen. Das Herz öffnen, mit den Augen jener sehen, die zum ersten Mal hier ankommen und ihrem Charme erliegen, und nie vergessen was man dank Stadt und Natur hier an Lebensqualität hat. Für die zwischenmenschliche Lebensqualität sind wir allerdings selbst verantwortlich Zwinkerndes Smiley

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Wicca-Hexen und die verbale Achtsamkeit

energiefolgtWenn man auf den Pfad initiierte und sich die Wiccan Rede sowie einige ethische Grundlagen des Wicca-Weges als Basis für magisches Vorwärtskommen nimmt, dann kommt man nicht darum herum achtsamer zu werden. Und dies betrifft nicht unbedingt nur die Umgebung und Umwelt, sondern auch und vor allem sich selbst. Es beginnt bei den eigenen Gedanken und darüber hinaus geht es auch um ein achtsamer werden bezüglich der Worte die man ausspricht oder niederschreibt, wobei letzteres natürlich mit der Intention zusammenhängt, denn das eigene Tagebuch sollte ja auch eine Möglichkeit sein auch ungefiltert über die eigenen Schatten zu reflektieren. Ich erlebe immer wieder, und das bei mir und anderen, wie auch im Verbalen sehr schnell alte Gewohnheiten durchdrücken und einem dann etwas herausrutscht, dessen energetische Trag- und manchmal auch Reichweite man rasch unterschätzt. Dann gibt es nur eines: sich verzeihen und – falls Schaden entstanden sein sollte – es wieder gut machen. Wenn es einem bei jemandem anderen auffällt kann es auch nicht schaden, die Person darauf aufmerksam zu machen, denn wer offen den Pfad der modernen Hexen gewählt hat, der wird sich dadurch nicht kritisiert fühlen, sondern eher dankbar dafür sein. Natürlich macht auch hier der Ton der Musik und die kommt bekanntlich meist besser in harmonischen Akkorden Zwinkerndes Smiley