Schattenmond

Naja, das ist kein offizieller Name für den gestrigen Leermond, aber er passt zu den Prozessen die am laufen sind und deren Energien gerade mehrere Menschen herauszufordern scheinen.  “Schattenmond” weiterlesen

Zeit auf Speed und Bremsversuche

Ist der letzte Beitrag wirklich schon so lange her? Mensch, die Zeit vergeht derzeit wie im Flug und ich kann es gar nicht glauben das wir schon auf Samhain zurasen. Crafting, die Hexenschule, ist mit der aktuellen Gruppe im Januar schon wieder fertig und die ersten Anmeldungen für 2018 sind bereits eingetroffen. Und ich kann es einmal mehr kaum glauben wie schnell das ging. “Zeit auf Speed und Bremsversuche” weiterlesen

Anfrage und Antwort zum Thema “Hexe”

Von Zeit zu Zeit erhalte ich Mails mit Anfragen und meist nehme ich mir ein wenig Zeit um sie zu beantworten. Kommt immer auf den Inhalt an. Heute hatte ich folgende Mail im Postfach: “Anfrage und Antwort zum Thema “Hexe”” weiterlesen

Empfehlung: The Path Of Paganism, John Becket

Ich folge dem Blog von John Becket schon längere Zeit und mag die Meinungen und Beiträge dieses, im Druidentum verwurzelten, Neuheiden. Nun ist sein erstes Buch auf dem Markt, “The Path Of Paganism”, und wie schon seine Blogbeiträge so ist auch dieses Werk rundum empfehlenswert.

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Immer noch mein Favorit: das Cosmic Tribe Tarot

“Welche Orakel legst Du eigentlich für dich selbst?”, werde ich oft gefragt und in meinem Fall muss ich dann ein wenig umformulieren in “hauptsächlich” für mich, denn da ich Orakel und Karten seit meiner Kindheit liebe und auch seit meiner Jugend eine Sammelleidenschaft für schöne und modernere Decks entwickelt habe, greife ich zwischendurch immer wieder zu verschiedenen Varianten. Wenn es aber “ans Eingemachte” geht, dann bleibe ich bei meinem Eibenrunen-Set (das Einzige das wirklich nur ich in die Finger nehme) und meinem heiss geliebten “Cosmic-Tribe Tarot”. Und dieses könnte ich auch gar nicht für Jedermensch zu Rate ziehen, denn die Protagonisten haben eines gemeinsam: sie sind nackt 🙂

 

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Jetzt wird gefastet…in Raten…

Vor knapp über einer Woche machte mich eine Freundin auf das so genannte “Intervallfasten” aufmerksam. Spannenderweise hatte ich gerade am Tag zuvor beim zappen kurz einen Bericht darüber gestreift. Da dieser aber auf einem der deutschen Privatsender lief die ich persönlich in der Kategorie “gruselig” einstufe und auch der Beitrag auch das entsprechende Boulevard-Niveau hatte konnte er mich nicht lange halten aber mein Interesse war geweckt. “Jetzt wird gefastet…in Raten…” weiterlesen

Lughnasadh light – oder nicht?

 

Lughnasadh ist das erste Erntefest und interessanterweise der einzige Sabbat der bei mir im Jahreskreis regelmässig zu kurz kommt. Also nicht das ich das Fest nicht zelebrieren würde, aber während ich sonst eigentlich immer Ritualisiere, begegne ich diesem Anlass eher in Achtsamkeit und Meditation. Das war auch dieses Jahr nicht anders.

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Magische Höhenflüge und technische Bruchlandungen

Was für eine wunderbare Woche die letzte doch war. Zwei magische Kursabende die die Atmosphäre liebevoll zum knistern brachten und deren Erkenntnisse und Erlebnisse einem wieder einmal die Wunder unseres Pfades vor Auge führten. Anlass dafür war die Arbeit mit dem “Guardian Of the West” dem Herrscher über das Reich der Kreativität, Fantasie und Gefühle, dem Wesen des Wassers das wir aus der Perspektive einer anderen Tradition erkunden und erfahren durften, die wir gemeinsam erforschen. “Magische Höhenflüge und technische Bruchlandungen” weiterlesen

Gebet zu Litha – Blessed Summer Solstice

An unserer Sonnwendfeier war es eine Aufgabe als Beitrag zum Ritual und als kleine Danksagung an die Jahreszeit und Kräfte mit denen wir arbeiten, ein kleines Gedicht oder Gebet zu schreiben. Hier teile ich meines mit Euch.

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Beltane Afterglow und Nachdenklichkeiten

Sonntag vor einer Woche zelebrierten wir unser schönes und stimmiges Beltane Ritual und wir waren erstaunlich Wenige dafür, dass es an einem freien Tag stattfand. Wir wurden diesmal dabei gefilmt, aber dazu mag ich noch nicht gross etwas schreiben, denn da ist alles noch sehr vage. Speziell war es dennoch, zu wissen das alles was man sagt oder flüstert dann aufgenommen ist. Mein Mann machte schöne Bilder, auch eine Premiere, und diese wiederum schenken uns wunderbare Erinnerungen. Letztlich war das Ritual so, als wäre gar niemand ausser uns und den Göttern und Geistern dabei gewesen. Es ist klasse, wie schnell man so eine Kamera ignorieren kann.  “Beltane Afterglow und Nachdenklichkeiten” weiterlesen