Kleider machen Leute, oder eben nicht…

Nein, so steh ich nicht im Laden 🙂

Heute habe ich auf einem meiner abonnierten “hexischen” Newsportale einen interessanten Beitrag gelesen in dem der Verfasser darüber sinniert, ob es für die Wahrnehmung und das ernst nehmen etablierter heidnischer Pfade so gut ist, das viele ein Klischee hochhalten, das sie im Alltag nicht leben bzw mit dem sie von der Öffentlichkeit eher als “realitätsfremd” wahrgenommen werden. Wallende Gewänder und – wie er sarkastisch bemerkte – “Feen und Elfen und Sternenstaub” als Dekoration.

Wer mich kennt oder schon bei mir im Laden war der weiss, das ich persönlich einfach so bin wie ich bin, mich kleide wie ich Lust habe und wenn das einmal den Erwartungen mancher entspricht weil ich ein Wicca-Shirt trage oder nicht weil ich in sehr legeren Klamotten “auftrete”, ist mir eigentlich ziemlich egal.

Und das sollte es jedem sein. Kleider machen Leute, sagt man, aber wie man ja sehen kann in unserer Gesellschaft, haben sie auf den Charakter dessen der sie trägt nur selten Einfluss. Höchstens, bei manchen, auf das Selbstbewusstsein. Und wer dies von seiner Kleidung oder deren Marke abhängig machen muss, ist sowieso irgendwie arm dran.

Die Frage wie sehr das “Klischee” “unserer” Szene dienlich ist in der Wahrnehmung durch die Gesellschaft, stelle ich mir aber auch gelegentlich. Vor allem in einer Gesellschaft, die im Moment mehr an der Oberfläche agiert anstatt in die Tiefe zu gehen, ist der erste Eindruck oft einer der alles weitere – leider – in den Schatten stellt.

Auch ich trage bei Ritualen gelegentlich Roben (oder bei persönlichen ohne Zuschauern sogar manchmal nichts), aber ich sah nie und sehe nicht ein wieso ich mich für meine Arbeit mystisch aufbrezeln sollte, wenn mir eigentlich gar nicht danach ist. Für mich ist das Hexe sein eine Berufung und die muss ich nicht visuell nach Aussen tragen nur um in eine Schublade zu passen oder mein Ego aufzupolieren. Das passiert sowieso wenn wieder einmal ein Artikel erschien oder jemand einfach weiss was ich mache und deshalb schon vorher die Filterbrille aufgesetzt hat.

Aber im Alltag erkennt man es visuell höchstens an meinen Tätowierungen (in der warmen Jahreszeit) oder am Amulett das ich trage. Für mich ist mein Hexenpfad eben nichts was ich optisch ausdrücken muss.

Aber ich respektiere Jede und Jeden der sich so anlegt weil es dem eigenen Wesen Ausdruck verleiht und finde es schön, wenn jemand ein bisschen Abwechslung in den gesellschaftlichen Einheitsbrei bringt. Und seien wir mal ehrlich: so viele kleiden sich in gewisser Weise weil sie damit etwas ausdrücken wollen. Und sei es nur, das sie viel Kohle auf dem Bankkonto haben.

Aber genau letztes ist ein Beispiel dafür wie der Schuss nach hinten losgehen kann, wenn man etwas macht um etwas anderes zu kompensieren. Und im Bankkonto Fall ist das manchmal ein Komplex der mit einem “schaut her, ich bin wer” ausgeglichen werden soll. Und genauso kann es bei jedem anderen auch ausschauen, egal ob dickes Bankkonto oder nicht.

Auch in der Esoterik-Szene sieht man immer wieder Stereotypen. Manchmal passt das Outfit zur Ausstrahlung, manchmal nicht, und manchmal merkt man das damit wortwörtlich etwas anderes verhüllt werden soll. Und auch das gibt es überall.

Auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl kann damit ausgedrückt werden und wenn das mit dem Inneren im Einklang steht: super. Wenn nicht, dann eben nicht. Warum sollte man darüber urteilen. Der Mensch der es so handhabt muss ja selber damit umgehen.

Aber zur Ausgangsfrage: es stimmt schon ein bisschen. Wenn man sich optisch als Heide zeigt, dann muss man damit rechnen das einige Menschen grad ihren Filter polieren und man kaum mehr eine Chance hat, dies durch Worte und Taten auszugleichen. Was aber nicht gegen die Person spricht die sich so kleidet, sondern eher gegen die Vorurteile die in unserer Gesellschaft herrschen. Generell.

Mir persönlich fällt es leichter mit Menschen ins Gespräch zu kommen, wenn ich nicht gleich das Bild verkörpere das sie mit einem Wort in Verbindung bringen. Und ihnen aufzuzeigen das Hexen, Heiden, etc. letztlich ganz normale Menschen sind und einen – fast – ganz normalen Alltag leben. Wobei ich jetzt über die Frage was denn “normal” ist nicht philosophieren möchte denn mein Normal ist vermutlich nicht Jedermenschs normal.

Es ist mir aber auch schon passiert, das ich “in der Szene”abfällig betrachtet wurde, weil ich mich nicht in Ritualroben hüllte, schwarz trug oder mit Stirnband und Kristallkugel “Guten Tag” sagte und dabei jedem ungefragt ein “Blessed Be” um die Ohren warf.

Ob Hexen- und Heiden ernster genommen werden würden, wenn sie öffentlich “alltäglicher” auftreten würden kann ich nicht wirklich sagen. Aber was ich sagen kann ist, dass es ein Armutszeugnis für die Gesellschaft ist, wenn sie Hex und Heid nicht mehr ernst nimmt, weil die Kleidung in den Augen der “Normalos” ausdrückt das man ein bisschen “gaga” und realitätsfremd ist.

Denn viele der naturspirituellen Menschen in meinem Umfeld sind erdverbundener, achtsamer und bewusster als der Schlipsträger oder die Pelzkragentante (gibt auch Onkel inzwischen) die von der Gesellschaft als “normal” akzeptiert werden, deren Sicht aber oft respektlos gegenüber der Natur und den Entwicklungen in unserer Welt ist (sind Beispiele, heisst nicht das alle Schlipsträger schlecht sind… Naja, bei wem der ind er heutigen Zeit Pelz trägt jedoch bin ich mir nicht so sicher).

Und menschlicher sind sie in meiner Wahrnehmung auch öfter und deshalb auch “normaler”…

Wenn es Deinem Wesen entspricht und Du Dich drin wohl fühlst: trag was Du willst. Wenn es nur “Mode” ist…dann auch…  *lach*.  Und manchmal wächst man sogar in seinen Stil hinein. Ob das immer gut ist, das wissen nur die Götter 😉

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Notorischer “Duzer”

Ja, ich gebe es zu. Ich bin einer jener die fast alle “duzen”. Auch und vor allem im Geschäft. Natürlich mache ich dies nicht wenn ich mit Behörden oder Ämtern zu tun habe oder unterwegs bin, aber in meinem Laden ist das “Du” meinerseits Normalität. Und bislang hatte ich nie gross Probleme damit.

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Was mache ich mit Facebook? Falls überhaupt…

Facebook ist nur eine Krake von vielen, aber Februar jedoch wachsen ihr ein paar Arme mehr...
Facebook ist nur eine Krake von vielen, aber Februar jedoch wachsen ihr ein paar Arme mehr…

Ich bin gerne in Social Networks und schreibe/teile doch recht viel. Und es macht mir so weit Spass, zu dem ich vollumfänglich stehe. Vor allem auf Zuckerbergs Plattform. Dem Impuls mich von dort zu verziehen habe ich mich schon des öfteren widersetzt und meine temporäre Abneigung immer wieder in den Griff bekommen und als Projektion ebenso temporärer Krisen eingestuft.  Doch zum ersten mal seit langem ist der Impuls mich von dort zu verziehen grösser als je zuvor. Und ich bin schwer am überlegen ob ich ihm nachgeben soll… “Was mache ich mit Facebook? Falls überhaupt…” weiterlesen

Game rein, Hirn aus, und das Suchtpotential im Griff halten :)

Der neue Mammut-ScyFy Shooter von Bungie Games hat mich "erwischt"...
Der neue Mammut-ScyFy Shooter von Bungie Games hat mich “erwischt”…

Die nächsten 14 Tagen habe ich so viel zu tun und keinen einzigen Tag mehr so richtig frei, heisst, ohne Verpflichtungen. Das schlaucht, denn mein fragiles Nervengerüst braucht normalerweise wenigstens einen Tag den ich nur für mich habe und über den ich völlig frei verfügen kann und darf… Aber wie immer im Herbst kommt jetzt eine herausfordernde Zeit auf mich zu und einige private Verpflichtungen stehen ebenso an…

Wie gut, das man sich wenigstens zwischendurch ablenken darf und das strapazierte Hirn mittels einem Videospiel in einen Zustand bringt, der einen alles andere ausblenden lässt. Und da kam der neue MMO Shooter “Destiny” gerade recht, auch wenn ich dieses Game eigentlich gar nicht spielen wollte.

Doch mein lieber Freund Patric sprang, als ich ihm beim gemeinsamen Abendessen mit seinem und meinem Schatz, davon erzählte sofort drauf an und musste sich das Game natürlich gleich per App fern runterladen. Und weil der Herr Dreamdancer da nicht hinten anstehen konnte, musste er, ähem, also ich es ihm am nächsten Tag schweren Herzens nachtun. Warum schweren Herzens? Weil die Finanzen derzeit eigentlich vernünftiger angelegt werden sollten.

Und nun habe ich den Salat!

Das Erkunden einer bekannten und doch so fremden Welt sowie das Missionen annehmen auf den Planeten unseres Sonnensystems in ferner Zukunft, macht enorm viel Laune und bringt angenehme Adrenalinschübe und nicht die ansonsten durch Stress verursachten. Es ist zwar verdammt schwer und so eigentlich gar nicht meine Art mich mit Spielen die mich zu sehr fordern länger als nötig zu beschäftigen, aber seit langem wieder einmal habe ich echt das Bedürfnis, besser zu werden und endlich einmal durchzuhalten anstatt – wie vom ADHS gewohnt – meine Aufmerksamkeit gleich wieder etwas anderem zuzuwenden und mich somit vom Spiel abzuwenden.

Tja, ich geb es nur ungern zu, aber ich bin seit langem wieder einmal am zocken mit Ehrgeiz anstatt das Spielen nur als kurze Abwechslung zu sehen.

Der Science Fiction/ Fantasy Shooter überzeugt graphisch, spielerisch und das Zusammenspielen mit anderen macht echt Laune. Gestern mit Patric auf Mission zu gehen war für mich, der ja sonst immer der Einzelgänger ist beim gamen, eine tolle und witzige Sache. Mit meinem “Warlock” habe ich zwar eine spielerisch schwierige Wahl getroffen, aber dieser futuristische Hexenmeister hat mich einfach am meisten angezogen.

Ich hatte immer schon etwas übrig für die Mischung aus Scy Fy und Fantasy die hier zur Geltung kommt und die mich bislang nur bei den Mass Effect Games ähnlich motivierte und in den Bann zog.

Und so werfe ich mich nun, solange die Euphorie hält, in manchem freien Moment in die virtuelle Schlacht gegen die Mächte der Finsternis die den friedlichen (jaja, so denkt man sich die Zukunft) Menschen an die Mütze wollen und geniesse es mein Hirn von der Arbeit loszueisen und Regionen zu aktivieren die sonst ein bisschen unterfordert werden.

Hey, schliesslich hiess es ja einst in der ADHS Therapie, ich solle meine strategischen und linearen Denkmuster (und Hirnregionen) fördern. Und ohne Taktik und gezieltes Handeln komme ich bei Destiny nicht weit. Also darf ich dieses Spiel durchaus auch als therapeutisch betrachten *lach*….

Es macht Spass, und motiviert sicher auf längere Zeit…wie es ein solches Mammutwerk auch zum Ziel hat… Auch wenn mir – wie so oft – bei den ganzen Infos zu Werten usw. der Kopf zu rauchen beginnt… Der kann ja dann beim meditieren wieder abkühlen.

 

Gestern kam es im Radio (Wohnraum in Luzern)

Wolken.jpgHeute abend gehen wir wieder einmal zwei Wohnungen anschauen. Wisst Ihr was das Krasseste ist? Das man sich bewirbt und einem nicht mal mitgeteilt wird wo man steht und ob man eine Chance hat. So bleibt man schön im Ungewissen. Ich denke, dass können sich die Verwaltungen auch nur leisten, da es heute auf nahezu jede ausgeschriebene Wohnung in Luzern so unendlich viele Bewerbungen gibt.

Gestern kam ein Beitrag im Radio der genau das ansprach was wir hier in Luzern nun erleben dürfen: das Liegenschaftsverwaltungen – hauptsächlich aus Zürich – in Luzern die älteren Häuser günstig aufkaufen, die Leute kündigen, das Notwendigste “Totalrenovieren” und dann die Wohnungen zu oft horrenden Preisen weiter vermieten. Tja, die werte Frau H. die unsere Verwaltung (und mehrere besitzt bzw. jährlich eine neue gründet) ist so eine.

Im Radio forderte man den Stadtrat auf das zu unterbinden und für zahlbare Wohnräume zu sorgen. Wäre nett, wenn das auch passieren würde, nur haben wir bis dorthin hoffentlich etwas Neues gefunden und freuen uns über ein freundliches zu Hause mit einer professionellen und freundlichen Verwaltung der man vertrauen darf und kann weil sie die Gesetze ernst nimmt. Schliesslich erwartet man das von den Mietern ja auch. Die Dame die unser Haus aufgekauft hat, gehört da sicher nicht dazu hat aber vermutlich genug Geld um sich das leisten zu können. Schliesslich bezahlt sie ja jede Menge an Anwälten (von denen sich einer nächste Woche mit uns trifft)…

Ein bisschen Geplauder

Winterbackground

Nach dem wunderschönen Ritual am Pilatus ging in mehreren Bereichen die Post ab. Wir hiessen ein neues Mitglied im Coven willkommen, das nun die einjährige “Testzeit” bei uns absolvieren wird. Es ist eine liebe Freundin und ihr Beitritt ist eine grosse Freude und Bereicherung. Inzwischen ist auch nach einigen Wetterkapriolen, die wohl eher zu April passen würden, das passende Yulewetter angebrochen und Luzern ist gerade so richtig schön Blütenweiss. Das ist zwar dem Geschäft nicht unbedingt dienlich, aber das Gemüt fühlt sich wohl damit. Ich glaube kaum wie schnell dieses Kalenderjahr vorüber war. Oder sagen wir mal wie schnell dieses Kalenderjahr gefühlt vorüber ist. In wenigen Wochen dürfen wir schon 2013 auf Belegen und Formularen verwenden. Es ist eine seltsame Zeit und kein Wunder hoffen wohl manche auf grossartige Veränderungen. Doch diese brauchen Zeit (Naturkatastrophen ausgenommen) und werden nicht an einem bestimmten Datum über Nacht kommen (genau, ich meine den ominösen Mayakalender). Vor allem beginnt Veränderung immer bei einem selbst! Wie dem auch sei: die Sonnwende steht fast vor der Türe und trotz Schnee komme ich gerade nicht richtig in Stimmung. Könnte auch mit den Rückenschmerzen zu tun haben, die mich gerade plagen. Sollte wohl mal wieder zum massieren, für den Moment muss es jedoch die Weihrauchsalbe irgendwie hinkriegen. Gestern hatte ich die Idee mal mit dem Bus ein Stück weit hinaus zu fahren und dann vom Verkehrshaus am See entlang zum Laden zu laufen. War eine gute Idee, denn so konnte ich ein wenig durchatmen und ich fühlte mich mental gereinigt, als ich letztlich die Türe im Geschäft aufschloss. Es ist einfach so schön hier. Luzern ist ein Juwel! Was mich jedoch zum nachdenken anregte, war die Reaktion der Menschen auf Fröhlichkeit. Gestärkt von dem kleinen Spaziergang war ich nämlich gut gelaunt und lächelte viel. Doch mit Ausnahme einer älteren Frau die mich angrinste, war die Reaktion eher ernüchternd, denn man wird – wenn man fröhlich aussieht – angekuckt als hätte man einen Zacken an der Krone. Oder Mensch sieht betreten weg. Griesgram und leidender Gesichtsausdruck ist wohl mehr “angesagt” zur Zeit. Das fällt mir übrigens nicht zum ersten mal auf und auch Freunde von mir machten bereits ähnliche Erfahrungen.Ich frage mich warum diese “Qualität des Leidens” hier so hoch geschätzt wird. Das ist eine der schönsten Städte der Welt in einem der reichsten Länder der Welt. Natürlich geht auch hier einiges bachab oder wird einem schwer gemacht, das merke ich als Geschäftsinhaber ja selbst, aber es geht uns doch immer noch so verdammt gut im Vergleich zu vielen anderen. Und es gibt so vieles über das man dankbar sein kann und sollte. Und Freundlichkeit ist doch so etwas schönes und kann anstecken. Naja, wie dem auch sei: gerade wird der Schnee wieder dichter und ich bereite mich auf den Runenabend vor. Mit einem Lächeln, auch wenn es im Geschäft gerade sehr ruhig ist  :).

Eine Überdosis “Living Dead” :)

walkingdeadIch habe mir ja vorgenommen, die vier Buchserien die ich zum Thema “Living Dead” begonnen habe mal fertig zu machen, bevor ich mich in neue Lesewelten stürze. Sie sind alle ungemein spannend und die Szenarien apokalyptisch und Gesellschaftskritisch. Manche mehr, manche weniger aber in jedem Fall bin ich überrascht wie so ein verrufenes Genre so gute Bücher hervorbringen kann. Ich habe sie auch bald alle (also die die ich zum lesen wählte) geschafft. Ich glaube es sind noch eines von Joe Mc Kinney der auch Fanatismus und die dunkle Seite der Menschen ganz gut zeichnet, eineinhalb von Stephen Knight mit seiner “Gathering Dead” Serie, die zwar gut geschrieben ist, aber zwischendurch mit militärischem Kauderwelsch langweilt (ist gut, kann man überfliegen und kommt schneller vorwärts), und zu guter letzt noch zwei Bücher des – leider mittlerweile verstorbenen, jungen Autoren Z.A.Recht mit der Morningstar Strain Saga, die es auch auf deutsch gibt. Auch die wirklich packende und in Tagebuchform geschriebene und von der Kritik gepriesene Serie von JL Bourne kommt im Dezember mit dem dritten Band auf den Markt.  Aber vorher stürze ich mich wieder in harmlosere Welten und zwischendurch muss ich mich auch mit positiver Literatur füttern die Geist und Seele nährt.

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Eine Kultur der Angst und Unzufriedenheit

Bilder_Sonyericsson 178 Es ist eine der wunderbaren Manipulationsmöglichkeiten der Politik aber auch der Religion: Angst säen. Wenn der Mensch Angst bekommt, dann lässt er mit sich machen was er will und schaltet in Konsequenz oft das “selbst denken” ab. Er wählt Regierungen die bei genauem Hinsehen letztlich eigentlich für das Schlamassel verantwortlich sind in dem die Welt steckt oder er drängt in spirituelle Strukturen die ihm zwar die Verantwortung offiziell abnehmen, in dem aber die eigene Freiheit und Weiterentwicklung völlig auf der Strecke bleibt (und ich schreibe nicht nur von den Grossreligionen sondern auch von so manchen esoterischen Sekten/Alternativen die letztlich das Gleiche im Sinn haben).

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