Juhuuuu Wochenende ☺️

Heute bin ich froh endlich zu Hause zu sein. Das heisst nämlich, dass ich endlich meine Erkältung auskurieren kann. Diese plagt mich nämlich seit über einer Woche und auch wenn die Stimmung gut ist, so ist es etwas herausfordernd im Laden zu stehen, mit Schnupfennase und Husten dann noch Kurse zu geben und auch schon mal eine Beratung einzuschieben. Und das bei kaum freier Zeit.

Dann ist auch noch unsere fast 19 jährige Katzendame etwas angeschlagen und erforderte einen Tierarztbesuch. Das wiederum fordert einen auf emotionaler Ebene, denn in diesem Alter wird jedes Wehwehchen zu einer riskanten Sache. Und es ist noch nicht ausgestanden, denn auch sie hat eine Erkältung erwischt.

Also jetzt die Beine hoch, den Blick aus dem Fenster in den wunderschönen Winter gerichtet. Eine Tasse Tee geschlürft und später das hervorragende Krampus-Buch weiter verschlungen. Mit Streicheleinheiten für unsere Isis-Katz und viel Liebe im Herzen.

Schönes Wochenende

Es kommt meist anders…

Eigentlich wollte ich heute einen kreativen, freien Tag einlegen. Oder wandern (ein Ausflug nach Graubünden wurde wegen dem Wetter abgesagt), aber wie heisst es so schön im Sprichwort: meistens kommt es anders als man denkt.

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Dreamy im Lavendel-Feld

Hehe, leider gerade nicht wirklich physisch in einem unterwegs, aber ich muss mal ein bisschen Werbung für eine Neuentdeckung machen, die  mir derzeit grosse Freude bereitet. Und zwar die Düfte von L’Occitane, einer Firma von der ich zwar wusste, die ich aber nie wirklich zur Kenntnis nahm. Den Laden in Luzern gibt es schon lange, aber ich hatte nie die Idee da auch mal reinzuschauen. Ein Fehler, wie sich herausstellte… “Dreamy im Lavendel-Feld” weiterlesen

Inneres Akku-Schonen

Und wieder floss einiges Wasser die Reuss hinab seit dem letzten Eintrag. Es waren anstrengende Tage deren Nachwirkungen ich immer noch ziemlich intensiv spüre. Schon lange fühlte ich mich nicht mehr so erschöpft wie dieser Tage und der Sonntag bzw. Samstagabend kann mir nicht schnell genug kommen.

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Endlich: ich weiss was ich will..

Keltische Tattoos

Tja, was für eine Schlagzeile. Es geht in diesem Fall aber nicht um mein Leben im übergeordneten Sinn, sondern um mein nächstes Tattoo. Mit Pentagram auf dem linken Oberarm und dem kraftvollen Drachen auf dem Rechten, wollte ich schon lange eine Tätowierung auf dem Rücken, aber es wollte einfach nicht so recht “klicken” was das Sujet betrifft.

Gestern jedoch kam es wie ein Lichtblitz und ich weiss nun endlich was ich auf dem Rücken will.

Und das Faszinierende: es wird nicht einmal etwas “Exotisches” sondern etwas das stets präsent war und ist bei mir, aber aus irgendeinem Grund nicht nahe lag wenn ich mir Gedanken zum Motiv machte.

Werde ich verraten worum es sich handelt?

Hehe…natürlich nicht, aber ich werde damit meiner keltischen Ahnenlinie meine Referenz erweisen. Und ich plane, wenn es finanziell und terminmässig drin liegt, die Tätowierung knapp vor meinem 50. Geburtstag stechen zu lassen.

Das passt dann auch zu diesem “Runden” von dem ich selber kaum glauben kann das er vor der Türe steht…

Jedenfalls ist die Vorfreude jetzt gross, wo ich endlich begriffen habe was zu mir gehört und welches Symbol ich permanent tragen möchte…

Und ich fang schon mal zu sparen an *g*

Und weiter gehts mit Facebook light…

Facebookmitaugen
Eigentlich nur ein Gag, das Bild *g*… So sehen die Augen wohl nach einer Zeit aus, wenn man zuviel in SN rumhängt 😀

 

Jetzt sind doch schon ein paar Tage mit reduziertem Facebook vergangen (meine Seiten im Netz bewirtschafte ich natürlich weiter) und ich bin überrascht, das ich es sogar noch durchhalte. Allerdings ertappe ich mich extrem oft dabei, einfach die App anzuklicken (die mich letztlich nur zur Anmeldung weist) und das zeigt mir wie sehr die Gewohnheit immer noch präsent ist und wie schnell sich die Finger, vom Unterbewusstsein geleitet, nahezu eigenmächtig an die Arbeit machen um den blauen Riesen anzukucken. “Und weiter gehts mit Facebook light…” weiterlesen

Was für ein Montag… (Gammelfleisch oder Salatblatt ?) ;)

Tja, normalerweise schreibt man so etwas wenn irgend etwas bestimmtes vorgefallen ist, aber dem ist nicht so. Der Titel “Was für ein Montag” ist deshalb so speziell, weil ich für einmal so kaputt war den ganzen Nachmittag über, das ich nicht einmal erledigte was ich hätte erledigen sollen. Und das ist selten. Denn normalerweise halte ich mich akribisch an meine Montagsplanung. Nun gut, ich habe Wäsche gewaschen, war kurz im Geschäft und traf mich mit einem Kollegen. Aber das war vor Mittag.

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Jaja, ich weiss…. (Lockeres Blog-Update)

Ja, ich weiss, was meinen Blog anbelangt laber ich immer viel und bin guter Dinge, wenn ich motiviert damit loslege “ab sofort” (hust) wieder mehr zu posten. Und dann vergehen doch wieder Tage, manchmal Wochen bis etwas Neues hier erscheint. Logisch, die kleinen Dinge teile auch ich regelmässig und oft über Social Networks und für die Grossen? Fehlt mir manchmal einfach die Zeit. Nein, das ist geschummelt, die Motivation. Die Zeit müsste ich mir ja eigentlich nur nehmen. Was aber nicht heisst, das ich auf der faulen Haut sitze…

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Ein neues Jahr – Und was ist mit den Vorsätzen?

...und letztlich bedeutet sie nicht viel... Nur so viel wie Du daraus machst...
…und letztlich bedeutet sie nicht viel… Nur so viel wie Du daraus machst…

So, da ist es nun also, das neue Kalenderjahr. Unspektakulär ging es hinüber in das so genannte 2015 unserer Zeitrechnung. Ich war nicht wirklich fit an diesem Abend – eine Erkältung plagte mich und wollte mir ein bisschen die Laune verderben – und so entschieden wir uns zu einem Übergang in trauter Zweisamkeit. Ich gebe es zu: auch wenn ich nach dem heidnischen Kalender lebe, so haben auch die kollektiven Feste für mich eine Magie die aus der allgemeinen Erwartungshaltung heraus resultiert, die die Schleier dünn macht und die das Netz zum vibrieren bringt. Und genau deshalb erfreue ich mich an diesen Tagen und Nächten, tauche auch aus vollem Herzen ein in den Abglanz jener Gefühle die ich mit diesen Events verband als ich noch Kind und Jugendlicher war, und geniesse das Kribbeln und die Atmosphäre.

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Vollmondkraft und schlafarme Nächte…

Aus Ciro Marchettis "Legend of the Divine" Tarot
Aus Ciro Marchettis “Legend of the Divine” Tarot

Morgen ist Vollmond und ich spüre ihn mit jeder Faser. Kraftvoll, auch wenn das Grau der Wolkendecke sein Licht nur beschränkt durchlässt und tags¨über auch von den Nebelgeistern gebremst wird. Visuell starke Träume holen mich öfters aus dem Schlaf, vergessene Gefühle und Themen tauchen auf und versuchen sich unter dem fahlen Schein einen Platz in der Zeit zu sichern. Der Engel der Erschöpfung und der Geist der Lebenskraft im Tanz vereint. Wirbelwind mit kleinen Aussetzern.

Ich mag diese Zeit sehr und erfreue mich an den dünnen Schleiern und jenen Erfahrungen die damit verbunden sind. Einzig die damit verbundene Schlafarmut krallt sich ein bisschen unangenehm an die körperliche Empfindung durch den Tag und ruft nach Pausen, die derzeit kaum gewährt werden können.

Und so gähne ich herzhaft, greife zur Kaffeetasse und atme ein paar mal tief durch ( gepaart mit einem herzhaften Gähnen) um abends auf den Kurs hin fit zu sein.