Die Sache mit Partnerrückführungen…

Über das Wochenende trudelten bei mir im E-Mail-Postfach ungewöhnlich viele Anfragen zum Thema “Partnerrückführung” ein. Spannend, dachte ich mir, und in weiterer Folge natürlich, ob hier vielleicht eine Person mehrere Anfrage unter Pseudonymen stellte. Was aber nicht der Fall zu sein scheint, auch weil sich die Fragen doch etwas unterschieden.

Vorweggenommen: ich führe solche Rituale nicht durch und empfehle sie auch nicht weiter.

Warum?

Weil dies für mich unter den Bereich “Manipulative Magie” fällt (andere nennen es vielleicht “Schwarze Magie”, ein Begriff den ich schon lange für überholt und nicht mehr zeitgemäss oder korrekt halte).

Wenn in einer Partnerschaft keine Bereitschaft herrscht, Herausforderungen anzupacken und sie in die Brüche geht, oder ein Partner bzw. eine Partnerin sich neu verliebt oder lieber alleine durchs Leben geht und deshalb Schluss macht (es gibt sicher auch andere Gründe aber dies sind wohl die verbreitetsten), so ist das traurig, aber etwas das man akzeptieren sollte.

Manchmal geht man auch einfach eine Zeitlang eigene Wege nur um sich dann wieder zu finden….. Zum weiterlesen auf Patreon hier klicken

Pop steht ihr gut: das neue Christina Stürmer Album

Ich höre gerne Musik. Wer nicht, magst Du Dich fragen?

Naja, vielleicht gibt es einige, aber ich glaube mit denen mag ich nichts zu tun haben *lach*. Denn wer Musik nicht mag, der……(selber ausfüllen)

Spass beiseite. Ich höre auch gerne Pop-Musik und das ist ja manchmal und in gewissen Kreisen total verpönt, vor allem wenn diese auch kommerzielle Züge trägt.

Aber ich habe da keine Hemmungen. Mir gefällt generell was mir gefällt und da ist mir die offizielle Richtung definitiv egal. Nur mit manchen Jazz-Richtungen oder aber mit Schlager (“Heile, heile Welt, juppidui…tralala”) verstehe ich mich nicht so gut.

Eine deutschsprachige Sängerin die ich seit ihren Anfängen so richtig ins Herz geschlossen habe ist Christina Stürmer. Nicht nur ist sie mir sehr sympathisch, sondern auch der Sound sagt mir zu und da sie Österreicherin ist, und ich spannenderweise bei Sound aus meiner Heimat extrem kritisch bin (sind vermutlich noch Nachwehen aus meiner eigenen Zeit in der Musik-Szene), ist es für mich besonders erfreulich, das ihre Musik auf allen Ebenen ankommt und sogar eine zeitlang über die Grenzen hinaus für Furore sorgte.

Anfangs noch eher im Pop-Rock Sektor zu Hause wurden die Alben immer mehr zu Pop-Werken und den Höhepunkt dieser Veränderung findet man gegenwärtig im aktuellen und neuen Album “Überall Zu Hause”.

Ich durfte lesen, das die Kritik aus diesem Grunde scheinbar sehr harsch mit der liebenswerten Künstlerin ins Gericht fuhr. “Wie kann man nur”…”Pop….sowas Seichtes aber auch” (also ich habs nicht gelesen, aber so stelle ich mir das in etwa vor). Und da ich ja selbst 5 Jahre lang Musik-Kritiken schrieb und mir die lieben Journalisten und ihre gelegentlichen Tunnelblicke dadurch immer noch in vertrauter Erinnerung sind, kann ich nur die Augen verdrehen.

Denn mit dem neuen Album ist Christina Stürmer ein wunderbares, emotionales und vor allem optimistisches Album gelungen, das – zumindest mich – auf allen Ebenen überzeugt und dessen Lieder mit ihrem Ohrwurmcharakter von meinen für Musikgenuss zuständige Hirnregionen Besitz ergriffen haben.

Und auch die Texte stehen dem in Nichts nach.

Vom locker fröhlichen “So ist das Leben” über das gefühlvolle “Du erinnerst mich an mein Herz” bis zum etwas ernsteren “Schere, Stein, Papier”: es gibt keinen Song der mir persönlich nicht gefallen würde.”Du machst mich heiser vor Glück” singe ich mehrmals täglich vor mich hin und auch die Single “In ein paar Jahren” (mit der ich mir Anfangs ein bisschen schwer tat) ist nun so tief eingesunken, das ich den Song beim bügeln vor mich hin trällere ohne es zu bemerken.

Ja: ich liebe es!

Christina hatte zwischendurch auch immer wieder Phasen in denen ihre Texte Schmerz und Trennung ausdrückten, Nostalgie genauso wie Glück und bei “Überall zu Hause” gehe ich davon aus, das die Songs sehr von ihrer Mutterschaft und ihrer Tochter beeinflusst wurden. Und scheinbar möchte sie ihrer Kleinen etwas Optimismus und Lebensfreude in ihren Lieder mitgeben. Und das schafft sie auch bei anderen. Brauchts heut viel mehr davon.

Möglicherweise interpretiere ich dabei zu viel hinein, aber gerade bei “Du erinnerst mich” kam mir bereits beim ersten Anhören in den Sinn, dass das sicher mit ihrem Kind zu tun hat.

Jedenfalls ist “Überall zu Hause” ein Album das bei mir im Moment dauernd läuft ohne das es mir langweilig wird. Und das ich mir sogar gekauft habe anstatt es nur via Google Play Musik zu hören (um die Künstlerin zu unterstützen).

Und wer weiss: vielleicht gefällt es Euch ja ebenso? Und wenn nicht ist auch gut, aber es würde mich wundern.

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine wunderbare Zeit.

Kleider machen Leute, oder eben nicht…

Nein, so steh ich nicht im Laden 🙂

Heute habe ich auf einem meiner abonnierten “hexischen” Newsportale einen interessanten Beitrag gelesen in dem der Verfasser darüber sinniert, ob es für die Wahrnehmung und das ernst nehmen etablierter heidnischer Pfade so gut ist, das viele ein Klischee hochhalten, das sie im Alltag nicht leben bzw mit dem sie von der Öffentlichkeit eher als “realitätsfremd” wahrgenommen werden. Wallende Gewänder und – wie er sarkastisch bemerkte – “Feen und Elfen und Sternenstaub” als Dekoration.

Wer mich kennt oder schon bei mir im Laden war der weiss, das ich persönlich einfach so bin wie ich bin, mich kleide wie ich Lust habe und wenn das einmal den Erwartungen mancher entspricht weil ich ein Wicca-Shirt trage oder nicht weil ich in sehr legeren Klamotten “auftrete”, ist mir eigentlich ziemlich egal.

Und das sollte es jedem sein. Kleider machen Leute, sagt man, aber wie man ja sehen kann in unserer Gesellschaft, haben sie auf den Charakter dessen der sie trägt nur selten Einfluss. Höchstens, bei manchen, auf das Selbstbewusstsein. Und wer dies von seiner Kleidung oder deren Marke abhängig machen muss, ist sowieso irgendwie arm dran.

Die Frage wie sehr das “Klischee” “unserer” Szene dienlich ist in der Wahrnehmung durch die Gesellschaft, stelle ich mir aber auch gelegentlich. Vor allem in einer Gesellschaft, die im Moment mehr an der Oberfläche agiert anstatt in die Tiefe zu gehen, ist der erste Eindruck oft einer der alles weitere – leider – in den Schatten stellt.

Auch ich trage bei Ritualen gelegentlich Roben (oder bei persönlichen ohne Zuschauern sogar manchmal nichts), aber ich sah nie und sehe nicht ein wieso ich mich für meine Arbeit mystisch aufbrezeln sollte, wenn mir eigentlich gar nicht danach ist. Für mich ist das Hexe sein eine Berufung und die muss ich nicht visuell nach Aussen tragen nur um in eine Schublade zu passen oder mein Ego aufzupolieren. Das passiert sowieso wenn wieder einmal ein Artikel erschien oder jemand einfach weiss was ich mache und deshalb schon vorher die Filterbrille aufgesetzt hat.

Aber im Alltag erkennt man es visuell höchstens an meinen Tätowierungen (in der warmen Jahreszeit) oder am Amulett das ich trage. Für mich ist mein Hexenpfad eben nichts was ich optisch ausdrücken muss.

Aber ich respektiere Jede und Jeden der sich so anlegt weil es dem eigenen Wesen Ausdruck verleiht und finde es schön, wenn jemand ein bisschen Abwechslung in den gesellschaftlichen Einheitsbrei bringt. Und seien wir mal ehrlich: so viele kleiden sich in gewisser Weise weil sie damit etwas ausdrücken wollen. Und sei es nur, das sie viel Kohle auf dem Bankkonto haben.

Aber genau letztes ist ein Beispiel dafür wie der Schuss nach hinten losgehen kann, wenn man etwas macht um etwas anderes zu kompensieren. Und im Bankkonto Fall ist das manchmal ein Komplex der mit einem “schaut her, ich bin wer” ausgeglichen werden soll. Und genauso kann es bei jedem anderen auch ausschauen, egal ob dickes Bankkonto oder nicht.

Auch in der Esoterik-Szene sieht man immer wieder Stereotypen. Manchmal passt das Outfit zur Ausstrahlung, manchmal nicht, und manchmal merkt man das damit wortwörtlich etwas anderes verhüllt werden soll. Und auch das gibt es überall.

Auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl kann damit ausgedrückt werden und wenn das mit dem Inneren im Einklang steht: super. Wenn nicht, dann eben nicht. Warum sollte man darüber urteilen. Der Mensch der es so handhabt muss ja selber damit umgehen.

Aber zur Ausgangsfrage: es stimmt schon ein bisschen. Wenn man sich optisch als Heide zeigt, dann muss man damit rechnen das einige Menschen grad ihren Filter polieren und man kaum mehr eine Chance hat, dies durch Worte und Taten auszugleichen. Was aber nicht gegen die Person spricht die sich so kleidet, sondern eher gegen die Vorurteile die in unserer Gesellschaft herrschen. Generell.

Mir persönlich fällt es leichter mit Menschen ins Gespräch zu kommen, wenn ich nicht gleich das Bild verkörpere das sie mit einem Wort in Verbindung bringen. Und ihnen aufzuzeigen das Hexen, Heiden, etc. letztlich ganz normale Menschen sind und einen – fast – ganz normalen Alltag leben. Wobei ich jetzt über die Frage was denn “normal” ist nicht philosophieren möchte denn mein Normal ist vermutlich nicht Jedermenschs normal.

Es ist mir aber auch schon passiert, das ich “in der Szene”abfällig betrachtet wurde, weil ich mich nicht in Ritualroben hüllte, schwarz trug oder mit Stirnband und Kristallkugel “Guten Tag” sagte und dabei jedem ungefragt ein “Blessed Be” um die Ohren warf.

Ob Hexen- und Heiden ernster genommen werden würden, wenn sie öffentlich “alltäglicher” auftreten würden kann ich nicht wirklich sagen. Aber was ich sagen kann ist, dass es ein Armutszeugnis für die Gesellschaft ist, wenn sie Hex und Heid nicht mehr ernst nimmt, weil die Kleidung in den Augen der “Normalos” ausdrückt das man ein bisschen “gaga” und realitätsfremd ist.

Denn viele der naturspirituellen Menschen in meinem Umfeld sind erdverbundener, achtsamer und bewusster als der Schlipsträger oder die Pelzkragentante (gibt auch Onkel inzwischen) die von der Gesellschaft als “normal” akzeptiert werden, deren Sicht aber oft respektlos gegenüber der Natur und den Entwicklungen in unserer Welt ist (sind Beispiele, heisst nicht das alle Schlipsträger schlecht sind… Naja, bei wem der ind er heutigen Zeit Pelz trägt jedoch bin ich mir nicht so sicher).

Und menschlicher sind sie in meiner Wahrnehmung auch öfter und deshalb auch “normaler”…

Wenn es Deinem Wesen entspricht und Du Dich drin wohl fühlst: trag was Du willst. Wenn es nur “Mode” ist…dann auch…  *lach*.  Und manchmal wächst man sogar in seinen Stil hinein. Ob das immer gut ist, das wissen nur die Götter 😉

Wenn Dir meine Beiträge gefallen und Du mehr von mir lesen möchtest, dann werde doch ein Patron von mir auf PATREON

Ein Mabon des Herzens

Merry Meet

Dieses Jahr zogen wir aus organisatorischen Gründen unser Dankesfest, benannt nach dem keltischen Gott “Mabon”, etwas vor was allerdings der Energie und der Freude die die Nacht erfüllten keinen Abbruch tat.

 

Wir feierten im kleinen Kreis und unsere Worte des Dankes kamen aus dem Herzen und richteten sich an die Elemente, die Götter, die Erde und obwohl bzw. gerade weil wir hier ja derzeit eine Dürre erleben auch daran: wie gut es uns eigentlich trotzdem geht. Verbunden mit einer Bitte um Wasser um die Böden zu nähren.

Es war ein schöner, emotionaler Abend der auch mich sehr berührte, da mich einige in den Dank mit einbezogen.

Wow.

Ich wünsche Euch ein schönes Mabon dieser Tage (astrologisch ist es am 22./23. September) und exklusiven Inhalt und ein bisschen mehr  über den Abend gibt es exklusiv für die lieben Freunde auf PATREON

Ja, ich blogge noch :) – auf Patreon

Hallo Zusammen

kürzlich fragte mich eine Freundin/Kollegin als ich sie beim einkaufen traf (also ich war einkaufen, sie nicht *lach*), ob ich denn aufgehört hätte zu bloggen. Als ich meinte “Nein, eigentlich nicht” antwortete sie: “Aber auf Deinem Blog kommt ja so gar nix mehr”…

Hmmmm….

Diese Frage verwunderte mich zuerst, aber dann realisierte ich, dass sie diesen Blog hier meint. Und irgendwie war es bei ihr durch den Filter gerutscht, das ich ja schrieb das man mich nun mehr auf “Patreon”  am bloggen sehen wird.

Und ich musste kleinlaut zugeben, das mir dieser Blog hier in den Herausforderungen der letzten Wochen selber ein wenig durch meinen Aufmerksamkeitsfilter huschte.

Eigentlich hatte ich ja vor die öffentlichen Beiträge weiterhin hier zu teilen, aber erstens bloggte ich nicht so viel öffentlich und zweitens – (shame on me, aber nur ein bisschen) – dachte ich einfach nicht mehr dran das hier zu veröffentlichen. Also im Sinn von wirklich nicht daran denken und nicht im Sinn von nicht mehr wollen 😉

Das ist natürlich nicht nett, denn schliesslich war und ist dieser Blog ja ein “Kind” von mir, und schon seit vielen Jahren aktiv.

Es ist heutzutage nur ein bisserl herausfordernd wirklich alles abzudecken und obwohl Patreon und Der Dreamdancer verlinkt sind, klappt das nicht mit gleichzeitigen Doppel-Veröffentlichungen und falls doch, dann habe ich technisches “Genie” das noch nicht durchschaut.

Man kann aber hier Beiträge separat veröffentlichen, die dann nur von Abonnenten zu sehen sind.

Warum ich mehr auf Patreon blogge?

Da mich auf dieser Plattform Menschen mit Abos unterstützen gibt es natürlich – je nach “Tier”/Abo-Modell dort auch Dinge exklusiv für diese Abonnenten die ich öffentlich nicht teile (und falls doch dann mit einem “Early Access”, heisst, sie sehen manche neue Beiträge ein paar Tage früher, bevor sie öffentlich werden).

Wobei ich glaube das mich die meisten der Patrons dort derzeit einfach abonniert haben weil sie mich bzw. meine Arbeit gerne haben (*lach und danke“) und es ihnen gar nicht mal so auf die Verfügbarkeit der Inhalte ankommt.

Es gibt aber noch einen Grund warum ich dort veröffentliche: Nachdem ich so lange immer so offen war, die Zeiten im Netz aber nicht unbedingt freundlicher werden, mag ich die doch privateren Sachen gar nimmer so publik machen. Und mit Patreon bleibt das Ganze doch übersichtlich. Und so einfach und spontan (man kann auch temporäre Mini-Videos dort veröffentlichen wie bei den Instagram Stories)

Ich werde aber von nun an wieder mehr Wert drauf legen, diese Plattform hier nicht zu vernachlässigen. Versprochen. Ein neues Layout suche ich mir auch noch für hier, weil mir das Bisherige nimmer so gefällt.

Aber wer interessiert ist, der schaut einfach zwischendurch bei meinem Patreon-Account vorbei und findet die öffentlichen Sachen dort entweder mit Verspätung (weil Early Access für Patrons) oder sowieso offen für Alle..

Und liebe Katharina, wenn Du das hier liest dann hast Du auch gleich nochmal den Link (und jede/r andere auch): http://www.patreon.com/Dreamdancer .

Wünsche Euch ein schönes Wochenende und ein herzliches

Blessed Be

PS: gibt noch einen anderen Grund warum ich mehr dort bin. Und zwar weil es mir hier die Verlinkung immer wieder rausschmeisst und ich regelmässig wieder alles mit Token und so verknüpfen muss… Müüüüühsam… 

Ein Klasse Magier (Meine Tageskarte)

Heute zog ich den Magier als Ratgeberkarte. Ich wählte dazu das “Everyday Enchantment Tarot” von Poppy Palin. Ein sehr modernes und doch traditionelles Tarot, das derzeit leider nur in englischer Sprache verfügbar ist.

Was mir an dieser ungewöhnlichen Darstellung enorm gefällt, ist die Interpretation in Form eines Gärtners. Hier wird gearbeitet. Hier wird mit allen 4 Elementen etwas gepflanzt, erschaffen, zum Wachstum gebracht.

Wer genau hinsieht erkennt auch die traditionell wichtigen Symbolismen für die 4 Elemente.

Der Gärtner (Magier) trägt ein Messer am Bund (Schwert), der Spaten seht für die Stäbe, der Eimner (Kelche) enthält das Wasser und die Sonnenblumen übernehmen die Symbolkraft der Pentakel (aus dem Samen entstehen wunderbare Gewächse). Seine rote, spitze Kappe meistert die Verbindung zum Höheren während das Naturgeisterwesen die Verbindung zur Spirit-World andeutet.

Dies sind nur einige Elemente die sich hier zeigen, aber Poppy Palin hat sich dabei etwas gedacht und nicht, wie viele andere Künstler die sich dem Tarot widmen, einfach ein schönes Bild gemalt.

Dieses strotzt vor grossen und kleinen Referenzen zum Rider Waite.

Und mir?

Sagt es, das ich weiter anpacken und anpflanzen soll. “Flow with the energy of creation”…

Diesen Rat integriere ich gerne

Mehr von mir und exklusives Material gibt es neu via http://www.patreon.com/dreamdancer

Danke für Eure Unterstützung. You are the best.

Sommerzeit. Ferienzeit? Kreativzeit! (und ein bisschen Auszeit)

Sommerzeit ist für viele Menschen Ferien- und Urlaubszeit. Ferien sind eine wunderbare Sache die die Meisten als gegeben annehmen und sich daran erfreuen. Und das ist etwas Wunderschönes für das man dankbar sein darf, denn nicht in allen Ländern der Welt wird dieser Luxus als Selbstverständlichkeit hingenommen. “Sommerzeit. Ferienzeit? Kreativzeit! (und ein bisschen Auszeit)” weiterlesen