Wie geht es mir?

Das ist ja eigentlich eine Frage die nur ich beantworten könnte, aber im Moment fällt es mir schwer denn es ist alles an Gefühlen da…. und ich denke, das man mir dieses innere Gestürm auch etwas im Aussen anmerkt wenn man mich näher kennt. Vielleicht liegt es am donnerstäglichen Leermond, denn der Leermond hat schon seit einiger Zeit die Neigung, mich hypersensibel werden zu lassen…

Wie es mir geht?

In der Karten- und Runenarbeit sind die Zeichen durchaus eindeutig und letztlich passt alles wie die Faust aufs Auge und stimmt einfach in jeder Beziehung. Aber die sogenannten “Transitions” sind meist Zeiten erhöhter Empfindlichkeit und das muss man einfach akzeptieren und durch sich fliessen lassen.

Nur eben, es ist eine Zeit in der man manchmal selbst nicht so recht weiss wie man unterwegs ist. Geht es mir gut? Ja! Geht es mir nicht so toll? Ja!

Verwirrend? Ja!

Kürzlich habe ich mit Yoga begonnen und das hat einiges ins Rollen gebracht. Energetisch Knöpfe gelöst was dazu führte das ich plötzlich wunderbare Erlebnisse mit fremden Menschen hatte. Also durchaus positive Ereignisse.

Doch dann eben das Durcheinander mit dem Einbruch der in einer Zeit geschah als so viele Kanäle offen und empfindlich waren. Und damit eine ausgelöste Depression (eine Krankheit die mich ein Leben lang begleitet – siehe andere Beiträge zum Thema) und diese wiederum löste  Wellenbewegungen im emotionalen Bereich aus die nun langsam wieder abebben aber gleichwohl von einer latenten inneren Unruhe begleitet sind.

Meditation, Yoga, Ritual, Kartenarbeit, Akzeptieren, fliessen lassen… Und eben das innere Gestürm da sein lassen ohne zu sehr einzutauchen. Beobachten. Fühlen.

Es ist die Zeit der Hohepriesterin, meine Karte die ich letztes Samhain für dieses Jahr gezogen hatte….

Die Liebe der Göttin, die Kraft des Gottes. Geborgen im kosmischen Schoss…

Wie geht es mir?

Gut.

Am verändern.

Am Sein…

Ein wilder Ozean der Gefühle…

Ein Bergsee…

Ich!