Der Vollmondabend….

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Die Götter meinten es gut mit uns, denn als wir in den Wald aufbrachen, hörte es auf zu regnen. Die innere Unruhe gestern kam und ging und kam und ging… mit den Regenfronten, die stufenweise über Luzern zogen. Wir zelebrierten den vollen Mond mit einer kleinen Anrufung, Danksagung und Segnung. Zwischendurch führte ich uns in eine kleine Meditation in der doch interessante Begegnungen stattfanden. Ich begegnete einem Wesen, dass ich immer in den Bereich “Kitsch” gedrängt hatte: einem Einhorn und danach einem dunkel leuchtenden Schmetterling. Erstes war überraschend, zweiter taucht auch in den Tarotkarten des öfteren auf. Spannend. Jedenfalls war es ein schöner Abend an dem wir auf dem Rückweg den Wald leuchten sahen und die Energien wie feiner, leicht fluoreszierender Nebel um uns kreiselten. Ich fühlte mich wohl, geborgen und die Dunkelheit war wie ein zärtlicher, heilender Umhang der sich um meine Schultern gelegt hatte. Das bisschen Regen zwischendurch: eine willkommene Erfrischung.

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