Mittelalterfest: der Tag nach den Dreien

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Tja, ich gebs zu: ich bin heute immer noch etwas geschafft vom energetischen Marathon im sehr sehr heissen Zelt. Dennoch machten mir die letzten 3 Tage wirklich Spass. Ich bekam am Samstag gar nicht mit, dass das Spektakel nahezu überlaufen war, da ich zwischen 14.00 und 20.00 Uhr praktisch nicht mehr aus dem Zelt steigen konnte. Eine Freude war es zu sehen, dass die Leute teilweise wirklich überrascht waren, hatten sie doch eher einen showhaften Wahrsager erwartet und dennoch bekamen sie quasi eine kurze und intensive Beratung, die weit weg war von etwaigem Pseudo-Orakeln. Aber Mann, die jeweils zwei – drei Stunden über Mittag, wenn die Hitze am intensivsten waren, brachten auch mich trotz guter Erdung und regelmässiger Reinigung/Erfrischung an meine körperlichen Grenzen. Die Nächte über schlief ich dann tief und fest und war sehr frustriert, wenn mich mein Partner wachrüttelte, da ich den Wecker nicht hörte…..

Die Komplimente die sowohl unser kleines Efeu-Zeltchen, als auch meine Arbeit dann immer wieder bekamen war es jedoch wert und in einigen Fällen war die Freude darüber, dass durch die Beratung einige “Knöpfe” bei manchem aufgingen so spürbar, dass es sogar die nächsten die das Zelt betraten mitbekamen. Jau, so macht es Freude…..

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Eigentlich wollte ich es ursprünglich ein bisschen “showhafter” aufziehen, aber ich komm einfach nicht aus meiner Haut raus und so war und blieb ich einfach ganz ich. Und das war letztlich gut so. Die grosse Überraschung bestand für viele, die die Zwischenwelt nicht kannten, sowieso schon darin das ein Mann die Karten legte und nicht eine Frau. Das verblüffte Gesicht wenn statt Ceridwen dann ich ins Zelt trat (bevor ich nicht mehr rauskam) wäre so manches Foto wert gewesen *lach*.

Von den Höhepunkten des Spektakels selbst bekam ich dann eigentlich gar nicht viel mit. Und der gestrige Sonntag war wesentlich “easier” und ich hatte kleine Pausen, auch am Nachmittag. Konnte somit auch ein paar Freundschaftskontakte pflegen und vor allem auch ernährungstechnisch mir etwas mehr Zeit lassen.

Heute wollte ich eigentlich das Geschäft aufräumen, aber ich entschloss mich nun doch, meiner energetischen Balance die Hauptaufmerksamkeit zu schenken, und nicht zuviel zu arbeiten. Es ist eben schon eine grosse Aufgabe und Herausforderung, seriös energetisch mit sovielen Leuten in so kurzer Zeit zu schaffen. Aber ich habe es mit bravour geschafft und darauf bin ich wirklich und wahrhaftig stolz!

Die nächsten Tage sollte ich mich dann auch selbst wieder ins Zentrum stellen. Das sagt mir meine Intuition und die Karten deuten weiter an, dass ich immer noch in wichtigen Prozessen stecke. Ich wollte mir eigentlich einen Runenanhänger kaufen, am Nachbarstand. War aber enttäuscht, dass die Hagal-Rune wie ich sie suche (Sternform) nicht zu bekommen war. Tja, jetzt schnitze ich vielleicht selber oder warte, bis Ceridwen mir aus dem Norden eine mitbringt…wenn sie diesen wieder besucht…

Einen guten Wochenstart Euch allen und bis gleich wieder

2 Antworten auf „Mittelalterfest: der Tag nach den Dreien“

  1. Sali Dreamy, Auch ich hatte relativ wenig schlaf und ein anstrengendes Wochenende. Am freitag eine zeremonie von �ber viereinhalb Std. und Samstag und Sonntag Landesangelerverband mit den beiden Hauptsitzungen. Was am Samstagmittag verfahren schien wurde am Sonntagmittag *in Ehren* aufgel�st. Vielleicht hatten meine Gedanken dazu geholfen. Was Deine Berichte und der von lene betrifft: In der gegend gibt es irgendwann einen Mittelaltermarkt (einen kleinen) und da werde ich mit iffi doch mal probieren, da auch so einen Stand (auch mit Steinen) *hinzubekommen*, Du steckst einen ja richtig an!!! Meinen herzgru�! Eli 😉