Lichtvolle Traumbegegnung

wiccagodHeute, in der Yulenacht, hatte ich einen interessanten Traum, den ich hier aufs kürzeste reduziere. Ich begegnete einem lichten Gott, der mich an Balder erinnerte, dessen Name jedoch ein Mysterium blieb. Neben ihm in seiner strahlenden Perfektion kam ich mir sehr unvollkommen und fett vor. Fast minderwertig. Doch er nahm mich liebevoll in den Arm und sagte mir, dass dies unangebracht sei und wenn er mich schon so akzeptiere, dann wäre es an der Zeit das ich mich ebenso annehme. Es war ein sehr intimer und wärmender Moment (nein, kein Sex *lach*) der mich im Nachhinein Überlegungen zum Thema Selbstwert und Selbstbewusstsein anstellen liess und lässt. Mit dem heutigen Yulefest kehrt das Licht zurück. Und mir erschien ein Gott des Lichtes. Nach der dunklen Begegnung vor wenigen Tagen scheint mir dies wie der notwendige Gegenpol dazu. Ich fühlte mich behütet und beschützt und das für einmal nicht von der Göttin, sondern von der männlich göttlichen Kraft. Zusammen mit den Träumen von letzter Nacht ergibt dies ein – für mich – spannendes Gesamtbild über das ich heute an Yule sicher meditieren werde, wenn ich das Licht willkommen heisse.

Blessed Yule, everyone

2 Kommentare

  1. Spannend, spannend, habe ich doch diese Nacht Dinge erlebt, die ähnlich der Deinen scheinen. Habe es grad niedergeschrieben in meinem Zauberwald, der nun hoffentlich wieder vollständig funktioniert und lesbar ist. Ich grüsse Dich herzlich! *Wolf*

  2. ja, das sollte dir wohl die Gegenpole zeigen. Ein Ganzes kann nur sein, was beides hat/erkennt/zulässt. Man kann nicht – ohne schwerwiegende Folgen für die eigene Entwicklung – das eine vom anderen isolieren. Je tiefer du hinabsteigen wirst, umso höher wirst du auch fliegen können 😉 *busserl* Elli 🙂