Mit guter Laune gegen Viren

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Na da bin ich mal gespannt, ob mein Plan aufgeht, die sich ankündigende Grippe – meinem Schatz sei Dank – mit guter Laune und Kampfgeist abzuwehren, bevor sie es sich gemütlich macht in mir. Nunja, die gute Laune musste ich mir heute morgen erst erarbeiten, denn das Schwitzen und ein leichtes Schwächegefühl gepaart mit irren, aber interessanten Träumen, wollten mich die Federn gar nicht erst verlassen lassen.

Kranksein liegt diese Woche sowieso nicht drin. Erstens gebe ich heute Kurs und habe die nächsten Tage zwei Beratungen, und zweitens werde ich am Samstag – Vollmond – ein schamanisch orientiertes Ritual absolvieren, zusammen mit Patric. Aus diesem Grund ist gar ab Mittwoch leichte Diät angesagt. Keine Süssigkeiten, kein Alkohol, kein Kaffee und rauchen hab ich sowieso schon abgelegt. Da wäre eine Grippe oder Erkältung definitiv im Weg.

Heute wird die liebe Kollegin die mir die Buchhaltung macht den ganzen Nachmittag den PC besetzen. Macht nix, da kann ich mal so richtig aufräumen im Geschäft und ein wenig Ordnung machen. Am 19.10. gibt es ja einen “Tag der offenen Tür” und der sollte vorbereitet sein. Meine neuen Flyer und Visitenkarten sind heute auch eingetroffen und ich freue mich sehr über das gelungene Layout (thanks, Pat), das in Flyerform gut rüberkommt und endlich ein bisschen professioneller wirkt.

Gerade überlege ich mir, ob nicht der Föhn dran schuld sein könnte, das ich mich kränklich fühle, die Wetterfühligkeit hat nämlich seit der letzten homöopathischen Gabe ziemlich zugenommen, genauso wie meine Empfindlichkeit. Tja, wenn er zusammenkracht, dann werd ichs wissen, denn normal gleicht mein Organismus sich dann rasch wieder aus. Inzwischen bleib ich beim Rezept der guten Laune, werde jetzt noch meditieren und mich auf den Tag einstimmen. Wünsche allen Lesern einen guten ebensolchen.

7 Kommentare

  1. Huhu Dreamy,  gaaaanz viel Wasser trinken, soviel das du denkst du schwimmst in dir. Das hat mir beim letzten Mal geholfen. Allerdings hats mich nicht davor bewahrt mir dennoch andere Viren einzuladen und doch noch ein paar Tage später flach zu liegen….  Alles Liebe und Gute Esme 

  2. Kartoffeln und Bananen! In der warmen Jahreszeit reduziert man den Verzehr der oben Erwähnten. Sobald es abkühlt erhöht man ihn wieder. Ideal wäre eine Verdoppelung. Man muss nicht beide Lebensmittel nehmen. Eins davon sollte genügen. Aber auf jeden Fall in der kühlen Jahreszeit wesentlich mehr als in der warmen. Irgendwas ist in den Dingern drin, was die menschlichen Abwehrkräfte gegen die üblichen jahreszeitlich bedingten Krankheiten wie Grippe und Erkältungen massiv erhöht. Hab ich 1986 mal in irgendeinem wissenschaftlichen Magazin gelesen. Und da ich Kartoffeln sowieso liebe und grad eine sehr schwere Grippe hinter mir hatte, dachte ich, ich probier das aus. Ich hatte seither keine einzige Erkältung und schon gar keine Grippe mehr. Das Rezept funktioniert also schon seit zwanzig Jahren. Kann ich folgedessen jedem empfehlen. Ach ja: In Öl ertränkte Friten und Chips haben diesen Wirkstoff nicht mehr. Ansonsten funktioniert jede Zubereitungsform. Sogar Kartoffelstock – sofern er selbst gemacht ist. Gute Besserung! Elli

  3. Ihr seid lieb. Vielen Dank. Bananen hätt ich heut sogar ins Geschäft mitgenommen. Im Moment glaub ich aber eh eher, es liegt am Wetter. Wir haben nochmal Hochsommer in Luzern, entgegen aller Vorhersagen. Und Kartoffeln? Lieb ich! Das ist eine schmackhafte Vorsorge….Thanks 🙂

  4. Also das Föteli ist ja herzig, Dreamy! Na dann hoffe ich mit, dass es nur am Wetter liegt. Ansonsten mein Wintertipp: Echinacea (roter Sonnenhut), die Pflanze, welche die Zahl der weissen Blutkörperchen erhöht, damit die dann gleich tüchtig zuschlagen können, wenn sich so ein Drecksvirus einnisten will. 😉 Erhältlich in Tropfenform von Dr. Vogel in Apotheken und Drogerien. Fängt man zeitig im Herbst damit an, kommt man in der Regel wirklich gut gewappnet durch den Winter. Hier noch mein indisches Grippe-Dampfhammer-Rezept vor dem Einschlafen: Schwarztee zusammen mit einer Zimtstange, ein paar Gewürznelken, Ingwer und Kardamomsamen lange ziehen lassen (lange ziehen, weil man sonst wie beim Kaffee nicht einschlafen könnte). Dann einen grossen Löffel Honig dazu und einen kräftigen Schuss Rum. Und dann wird das Übel über Nacht ausgeschwitzt. Für Tagsüber meine ägyptische Energie-Kanone: frischgepressten Zitronensaft in ein Glas, mit heissem Wasser auffüllen, mit Honig süssen. Grüessli und gute Besserung! Hila

  5. HoppHopp – Fitter werden Bro 🙂 Ich habe es auch weg getrieben und Du wirst es auch schaffen 😉

    Schamanisch orientiertes Ritual? Nun… Machen wir einen Mix aus Hexisch und Schamanisch – Erdspirit halt 😉 Deswegen muss ich Dich eh noch anschreiben, wäre nämlich cool wenn Du die Elemente rufen könntest dann und das mit dem Kreis übernimmst.

    Patric

  6. *Nebenhöhlen*? (soll ja keine *Schleichwerbung* sein) da helfen meist die so gelblichen durchsichtigen Eukalyptus-Pillen namens Gelomyrthol (Macht *Birne hohl* *g*, hilft mir am Schnellsten). Meine Grfährtin schwört auf Sinupred… Ich wünsche Dir gute Besserung Dreamy! Von Herzen! Eli 🙂