Lächelnde Freunde und kreisende “Götter”

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Da strahlen Zwei auf der Spitalsterrasse wo Cerridwen weiter genest und den wunderbaren Ausblick geniesst. Lange kann und darf sie ja noch nicht stehen, aber das bisschen frische Luft tut ihr gut. Schade, ich hatte vorher noch ein Bild mit Text von der Terrasse direkt hierher gepostet, auf dem der Blick auf den Pilatus ersichtlich war. Aber da stand nur ein Quellcode im Blog, den ich jetzt wieder löschte. Jedenfalls kreiste Freya über uns und kam uns manchmal wunderbar nahe (ein mächtiger und schöner Falke). Im Laden hatte ich heute viel Besuch von Freunden (Lene, Olli, Roddy, Maya, Chrigu und Söhnchen, sowie einige mehr) und ich muss sagen: es war ein schöner Tag mit lieben Menschen und freudigen Begegnungen. 

Überhaupt ist mir Freya derzeit sehr nahe. Seit dem Vollmond hat sich wieder etwas verändert. Es ist so, als hätten die Götter meiner Ahnen nun das Zepter wieder in die Hand genommen. Etwas, das ich die letzten Jahre regelmässig beobachten konnte: im Sommer nehme ich andere, begleitende Energien wahr als im Winter bzw. ab Herbstbeginn. Gesegnet seien die Ahnen und jene die die Wege vor mir beschritten. Alles hat seine Richtigkeit und ich weiss, dass nun "meine" Jahreshälfte angebrochen ist. Ich liebe die dünklere und kühlere Jahreszeit einfach und fühle mich dann rundum wohler. Nicht, dass ich die Sonne nicht mag, aber irgendwie ist Herbst/Winter immer wie "nach Hause kommen" für mich. Und zur Begrüssung kreist der Falke.